Entscheidungen zu § 264 StGB
456 Entscheidungen · Subventionsbetrug
- BGH, 25.11.1959 – 2 StR 520/59 Urteil
- BGH, 11.11.1959 – 2 StR 447/59
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BGH, 14.10.1959 – 2 StR 291/59
Urteil
Leitsatz War im ersten Urteil eine Gesamtstrafe aus Einzelstrafen für eine Einheitstat und für weitere Straftaten gebildet worden und werden im-zweiten Urteil einerseits statt der Einheitstat zwei selbständige Straftaten angenomm…
- BGH, 13.05.1959 – 1 StR 490/59
- BGH, 07.04.1959 – 1 StR 56/59
- BGH, 27.02.1959 – 4 StR 504/58
- BGH, 20.02.1959 – 4 StR 436/58
- BGH, 03.02.1959 – 5 StR 606/58
- BGH, 20.01.1959 – 5 StR 507/58
- BGH, 04.02.1958 – 5 StR 609/57
- BGH, 18.12.1957 – 2 StR 486/57
- BGH, 31.10.1957 – 4 StR 449/57
- BGH, 01.10.1957 – 5 StR 254/57
- BGH, 09.07.1957 – 5 StR 207/57
- BGH, 04.06.1957 – 5 StR 175/57 Urteil
- BGH, 26.04.1957 – 2 StR 479/57
- BGH, 06.03.1957 – 2 StR 606/56
- BGH, 15.01.1957 – 5 StR 486/56
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BGH, 19.07.1956 – 1 StR 436/56
Leitsatz Wer einen unechten oder verfälschten paß benutzt, ist nicht nach dem Paßgesetz, sondern nach § 267 StGB strafbar.
- BGH, 22.06.1956 – 1 StR 462/56
- BGH, 13.03.1956 – 1 StR 26/56
- BGH, 14.02.1956 – 5 StR 15/56 Beschluss
- BGH, 20.01.1956 – 2 StR 452/56
- BGH, 15.12.1955 – 2 StR 342/55
- BGH, 01.12.1955 – 1 StR 284/53
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BGH, 30.11.1955 – 1 StR 318/53
Leitsatz 1. Die. Verfälschung einer Photoko ie ist jeden-. falls in der Regel ? nicht. ‚nach op 207 StGB straf- ‚bar; Eine unechte Urkunde: kanhı jedoch im Sinne des. § 267 StGB dadurch gebraucht werden, daß eine . Photokopie …
- BGH, 10.09.1955 – 2 StR 445/55
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BGH, 28.06.1955 – 5 StR 472/55
Leitsatz Zwischen dem Erschleichen von Vergünstigungen für Vertriebene und einem durch dieselbe Handlung versuchten Betrug besteht Tateinheit.
- BGH, 05.04.1955 – 5 StR 580/54
- BGH, 18.03.1955 – 2 StR 539/54
- BGH, 26.02.1955 – 3 StR 787/52
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BGH, 25.02.1955 – 2 StR 478/54
Leitsatz Auf die Freiheitsentziehung in einem Konzentrationslager, das allein der Gestapo unterstand, ist § 20 a Abs 3 Satz 3 StGB nicht anzuwenden. Soweit der Se- . nat in BGHSt 2, 11 eine abweichende Ansicht vertre- : ten hat, …
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BGH, 23.11.1954 – 2 StR 4/54
Leitsatz Die Straffreiheit wird auch durch Vorstrafen ausgeschlossen, die nach § 20 StrfrG 1954 im Strafregister zu tilgen sind; auf sie findet § 10 StrfrG keine Anwendung; II. Gesetz:. 8 5 Abs 2 StrTilgG v. 9.4.1920; 8 23 Abs 3…
- BGH, 18.11.1954 – 4 StR 443/54
- BGH, 02.11.1954 – 5 StR 496/54
- BGH, 21.10.1954 – 3 StR 675/53
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BGH, 13.07.1954 – 1 StR 739/53
Leitsatz e Zwischen Betrug und dem Vergehen gegen § 48 KWG besteht Gesetzeskonkurrenz (Subsidierität); § 263 StGB enthält die schwerere Strafdrohung. °
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BGH, 07.05.1954 – 2 StR 27/54
Leitsatz Der Antrag auf Heranziehung von Prozessakten. ist kein Beweisamtrag,sondern nur ein Beweisermistlungsvorschlag.
- BGH, 06.05.1954 – 3 StR 60/54
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BGH, 06.04.1954 – 5 StR 74/54
Leitsatz — mn (nm mn mn nen SteB § 253 Der Tatbestand des Betruges setzt voraus, daß der Täter sich den rechtewidrigen Vermögensvorteil durch d i e Vermögensverfügung ües Getäuschten, die den Vermögensschaden verursacht, versc…
- BGH, 18.03.1954 – 3 StR 4/54
- BGH, 26.02.1954 – 5 StR 689/53
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BGH, 18.02.1954 – 3 StR 824/53
Leitsatz Die Anordnung nicht unter de sprochen werde hung der Siche e- kung neu zu pr u: widerspricht d und 42 e StGB
- BGH, 11.02.1954 – 4 StR 773/53
- BGH, 19.01.1954 – 1 StR 644/53
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BGH, 08.10.1953 – 3 StR 436/53
Leitsatz "Gegenstände" des Notbetruges (§ 264 a StGB) sind nicht nur körperliche Sachen, sondern alle durch § 263 StGB geschützten Vermögenswerte. (In Abweichung von RGSt 63, 153).
- BGH, 09.06.1953 – 5 StR 280/53
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BGH, 29.05.1953 – 1 StR 1/53
Leitsatz Betrug, unter den Voraussetzungen des § 20 a StGB - begangen,. ist nicht deshalb ein Verbrechen, "söndern ı Pr bleibt ein’ Vergehen. - En: - ‚Aktenzeichen: 1 StR 1/53 Te en a Urteil ‚des BGH vom. 29. ‚Mai 1955 . . ZIG …
- BGH, 12.03.1953 – 4 StR 782/52 Urteil
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BGH, 09.01.1953 – 1 StR 623/52
Leitsatz Es bedeutet einen Verstoss gegen § 258 StPO, wenn der Vorsitzende dem Angeklagten, der beim Schlusswort einen schriftlichen Entwurf zum Vorlesen benutzen will, das Vorlesen von. vorneherein unter-. sagt. Der Angeklagte k…
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