Rechtsprechung / § 136 GVG

Entscheidungen zu § 136 GVG

39 Entscheidungen · (weggefallen)

  1. BGH, 21.06.1960 – 5 StR 106/60 Beschluss

    Leitsatz Die Vorlegungspflicht entfällt, wenn das andere Oberlandesgericht auf Anfrage der Abweichung zustimmt.

  2. BVerfG, 11.05.1965 – 2 BvR 259/63 Beschluss

    Leitsatz Die beim Bundesfinanzhof bestehende Praxis, nach der der erkennende Senat den Großen Senat nur dann anruft, wenn die Rechtsauffassung des anderen Senats, von der er abweichen will, in einer sogenannten "S-Entscheidung" e…

  3. BGH, 03.12.1991 – 1 StR 120/90 Urteil

    Leitsatz a) Der Begriff der "ärztlichen Erkenntnis" im Sinne von s 218a StGB kennzeichnet sowohl die Grundsätze, nach denen die Prüfung sich inhaltlich zu richten hat, als auch die Person (den abbrechenden Arzt), auf deren Erkenn…

  4. BGH, 28.08.1963 – 4 StR 319/63 Beschluss

    Leitsatz Antliche Sammlung: nein GV@ 8 121 Abs. 2 Es ist wünschenswert, die Vorlegungspflicht gemäß § 121 Abs. 2 GVG nicht weiter auszudehnen, als es zur Wahrung der Rechtseinheit unbedingt unerläßlich ist, weil cine übermäßige…

  5. BGH, 18.12.1959 – 1 StR 485/59 Beschluss

    Leitsatz a) Die Vorlegungspflicht besteht auch dann, wenn das Oberlandesgericht von der Entscheidung eines Zivilsenats des Bundesgericntsnhofs abweichen will. b) will sich das Oberlandesgericht der Entscheidung eines Zi'"!jse- …

  6. BGH, 09.07.1954 – 5 StR 116/54 Urteil
  7. BGH, 01.12.1953 – 5 StR 200/53
  8. BVerfG, 11.11.1964 – 1 BvR 488/62, 1 BvR 562/63, 1 BvR 216/64 Beschluss
  9. BVerfG, 08.12.1952 – 1 PBvV 1/52 Beschluss
  10. BGH, 29.09.1986 – 4 StR 148/86 Beschluss

    Leitsatz Der Begriff des Glücksspiels setzt einen Einsatz des ‚Spielers voraus. Daran fehlt es bei einer Kettenbriefaktion. Diese erfüllt daher nicht die Voraussetzungen eines Glücksspiels im Sinne der §§ 284, 284 a StGB.

  11. BGH, 24.09.1986 – 3 StR 196/86 Urteil
  12. BGH, 22.02.1983 – 5 StR 877/82 Urteil

    Leitsatz Die Einfuhr von Betäubungsmitteln ist mit dem Verbringen in einen Freihafen vollendet.

  13. BGH, 20.01.1982 – 2 StR 593/81 Urteil

    Leitsatz don. gu BetMG aF § 11 Abs. 1 Nr. 6; BetMG nF § 29 Abs. 1 Nr. 1 a) Die Rückgabe von Betäubungsmitteln ist keine Abgabe im Sinne des Betäubungsmittelgesetzes, b) Zum Begriff des Handeltreibens bei Diebstahl von Betäubun…

  14. BGH, 14.05.1981 – 4 StR 599/80 Beschluss

    Leitsatz Unterläßt der Tatrichter die Bestimmung der Tagessatzhöhe einer Einzelgeldstrafe, die in eine Gesamtfreiheitsstrafe einbezogen worden ist, so zwingt dieser sachlichrechtliche Fehler das Revisionsgericht in der Regel zur …

  15. BGH, 17.02.1981 – 5 StR 21/81 Beschluss

    Leitsatz Das Gericht kann von der Polizei Auskunft über Namen und Anschrift von Gewährsmännern verlangen. Die Auskunft darf nur verweigert werden, wenn die oberste Dienstbehörde erklärt, daß das Bekanntwerden ihres Inhalts dem Wo…

  16. BGH, 08.07.1980 – 5 StR 721/79 Beschluss

    Leitsatz 8 121 Abs. 2 GVG Der Vorlage nach § 121 Abs. 2 GVG muß eine Hauptverhandlung vor dem Oberlandesgericht vorangehen, wenn dieses die beabsichtigte Entscheidung über die Revision nur durch Urteil treffen kann.

  17. BGH, 13.08.1970 – 4 StR 276/70 Beschluss

    Leitsatz Ein schwerer Fall des Diebstahls im Sinne von § 243 StGB n.F. darf im Urteilssatz als solcher gekennzeichnet werden.

  18. BGH, 10.01.1969 – 5 StR 682/68 Urteil
  19. BGH, 08.11.1968 – 4 StR 241/67 Urteil
  20. BGH, 21.02.1968 – 2 StR 360/67 Beschluss

    Leitsatz GG Art. 101 Abs. 1 Satz 2; GVG §§ 16 Satz 2, 63, 69; VO 2.» einheitl. Regelung d. Gerichtsverfassung v. 20. März 1935, RGBI I 403, 7 Abs. 2 Der Senat neigt zu der Auffassung, daß die Aufteilung eines Spruchkörpers in zw…

  21. BGH, 13.09.1966 – 5 StR 196/66 Beschluss

    Leitsatz GG Art. 104 Abs. 1 Die Verurteilung zu. einer Freiheitsstrafe auf Grund des § 13 Abs. 2 der Ausländerpolizeiverordnung vom 22, August 1933 (RGBl I 1053) war mit Art. 104 Abs, 1 GG vereinbar. Beschl. v. 13. Septenber …

  22. BGH, 31.08.1966 – 5 StR 636/66 Urteil
  23. BGH, 06.10.1965 – 2 StR 560/64 Urteil

    Leitsatz x) jedoch nur Abschn. A I 1 a und A II 2 der Urteilsgründe GvG §§ 40 Abs. 3 Satz 1, 42; StPO § 338 Nr. 1; NRW Landkreis O § 34 Abs. 3 Im Lande Nordrhein-Westfalen ist die Wahl einer Vertrauens- ' person für den in § 4…

  24. BGH, 19.02.1965 – 1 StR 318/62 Beschluss

    Leitsatz Ist nicht feststellbar, wann die Tat begangen ist, so schlägt der Zweifel, ob sie verjährt ist, zugunsten des Angeklagten aus.

  25. BGH, 04.09.1964 – 4 StR 324/64 Urteil

    Leitsatz Ver die unbeglaubigte Fotokopie eines Ausweispapiers oder einer diesem gleichgestellten Urkunde zur Täuschung im Rechtsverkehr gebraucht, kann nicht wegen Ausweispapiermißbrauchs bestraft werden. Doch ist er wegen Versuc…

  26. BGH, 03.03.1964 – 5 StR 50/64
  27. BGH, 21.01.1964 – 5 StR 596/63 Urteil
  28. BGH, 22.10.1963 – 1 StR 397/63 Urteil

    Leitsatz Dem Anstifter zum Meineid kann es nicht strafmildernd zugute kommen, daß der Vereidigung des Angestiftuten 8 60 Nr. 3 StPO entgegenstand.

  29. BGH, 12.12.1962 – 2 StR 495/62 Urteil

    Leitsatz Amtliche :Sammlung:: ja | nur zu I 2) FE 2149 093 StPO § 338 Nr. 3 Der unbedingte Revisionsgrund des § 338 Nr. 3 StPO ist nicht schon deshalb gegeben, weil das Ablehnungsgesuch vor einem unvorschriftsmäßig besetzten G…

  30. BGH, 12.07.1962 – 1 StR 282/62 Urteil

    Leitsatz 2189 039 GVG § 121 Abs. 2 Im Verfahren nach § 121 Ats. 2 GVG macht es keinen Unterschied, ob der Senat des Bundesgerichtshofs, der in der strittigen Rechtsfrage ‚entschieden Hat, noch oder ae mehr besteht, DE . SCH, B…

  31. BGH, 06.05.1962 – 1 StR 100/62
  32. BGH, 15.03.1960 – 5 StR 658/59
  33. BGH, 11.07.1956 – 1 StR 306/55 Beschluss
  34. BGH, 27.01.1955 – 4 StR 594/54

    Leitsatz Die Revision kann unter besonderen Unständen wirksam auf die Anordnung der Sicherungsverwahrung beschränkt werden, wenn zwischen dieser und der verhängten Strafe erkennbar kein untrennbarer Zusammenhang besteht. x Dr BR…

  35. BGH, 03.11.1954 – 5 StR 236/54

    Leitsatz Urteile eines Revisionsgerichts, in denen auf Grund des festgestellten Sachverhalts über die Rechtsfrage mit dem Ergebnis der Verwerfung des Rechtsmittels entschieden ist, darf ein späterer Tatrichter nicht zur Bildung s…

  36. BGH, 22.06.1954 – 5 StR 195/54
  37. BGH, 17.11.1953 – 5 StR 450/53

    Leitsatz Eine Sache, die der Schuldner cinem Gläubiger zur Sicherung übereignet hat, kann cin Vermögensstück im Sinne des § 239 Abs 1 Nr 1 KO auch dann sein, wenn die gesicherte Forderung ihrem Werte gleichkommt oder ihn überstci…

  38. BGH, 19.05.1953 – 5 StR 82/53
  39. BGH, 04.12.1952 – 3 StR 141/51 Urteil