Gesetze / Gesetz über Ordnungswidrigkeiten
OWiG§ 119 Grob anstößige und belästigende Handlungen
Stand: 01.01.2021
Wird zitiert von 10
Nach Gewicht
- BGH, 13.07.2006 – I ZR 65/05Zitiert von 2
- BGH, 13.07.2006 – I ZR 241/03Zitiert von 21
- BGH, 13.07.2006 – I ZR 231/03Zitiert von 3
- VG Köln, 18.03.2009 – 20 L 165/09
- OLG Hamm, 09.09.2003 – 4 U 63/03Zitiert von 1
- OVG NRW, 24.06.2009 – 5 B 464/09Zitiert von 1
Zuletzt entschieden
- BFH, 15.03.2012 – III R 30/10Qualifizierung der Einkünfte aus EigenprostitutionZitiert von 4
- OLG Zweibrücken, 07.04.2008 – 1 Ss 178/07Zitiert von 3
- OLG Düsseldorf, 17.02.2004 – III-5 Ss 143/03 - 50/03 I
10 Entscheidungen zu § 119 OWiG →
„Nach Gewicht“: wie oft die Entscheidung § 119 OWiG zitiert. „Zitiert von“ ist die Zahl der Entscheidungen im Bestand, die ihrerseits diese Entscheidung zitieren.
Permalink zu Abs. 1recht.nulegal.eu/gesetze/OWiG%201968/119#abs-1 (1) Ordnungswidrig handelt, wer
Gelegenheit zu sexuellen Handlungen anbietet, ankündigt, anpreist oder Erklärungen solchen Inhalts bekanntgibt.
Permalink zu Abs. 2recht.nulegal.eu/gesetze/OWiG%201968/119#abs-2 (2) Ordnungswidrig handelt auch, wer auf die in Absatz 1 bezeichnete Weise Mittel oder Gegenstände, die dem sexuellen Gebrauch dienen, anbietet, ankündigt, anpreist oder Erklärungen solchen Inhalts bekanntgibt.
Permalink zu Abs. 3recht.nulegal.eu/gesetze/OWiG%201968/119#abs-3 (3) Ordnungswidrig handelt ferner, wer einen sexuellen Inhalt (§ 11 Absatz 3 des Strafgesetzbuches) an Orten der Öffentlichkeit zugänglich macht, an denen dies grob anstößig wirkt.
Permalink zu Abs. 4recht.nulegal.eu/gesetze/OWiG%201968/119#abs-4 (4) Die Ordnungswidrigkeit kann in den Fällen des Absatzes 1 Nr. 1 mit einer Geldbuße bis zu eintausend Euro, in den übrigen Fällen mit einer Geldbuße bis zu zehntausend Euro geahndet werden.