Rechtsprechung / § 50 StGB

Entscheidungen zu § 50 StGB

364 Entscheidungen · Zusammentreffen von Milderungsgründen

  1. LG Köln, 30.01.2017 – 101 KLs 13/15 Urteil
  2. BGH, 09.11.1951 – 2 StR 296/51 Urteil

    Leitsatz Wer aus niedrigem Beweggrunde zum Totschleg Ki . angestiftet hat, ist nur wegen Anstiftung zum . Totschlag zu bestrafen. Der niedrige Beweggrund kann bei der Strafzumessung Berücksichtigung finden. wenn:

  3. BGH, 11.09.2003 – 2 StR 230/03 Beschluss
  4. BGH, 22.11.1979 – 4 StR 629/79 Urteil

    Leitsatz Zur Frage des Zusammentreffens von Milderungsgründen nach § 50 StGB (hier: Mehrfachverwertung einer Selbstmordabsicht).

  5. BGH, 05.04.1973 – 2 StR 427/70 Urteil
  6. BGH, 06.07.1956 – 2 StR 87/55

    Leitsatz Rechtssatz: Gesetz: _ Rechtssatz: Gesetz: Rechtssatz: Gesetz? Rechtssatz: StGB $% 48, 49, 50 Abs 1 Eins Verurteilung wegen Anstiftung oder Beihilfe setzt voraus, daß der Haupttäter vorsätzlich handelt (gegen BGHSt…

  7. BGH, 08.01.1975 – 2 StR 567/74 Beschluss

    Leitsatz — nn stcB 1975 88 27 Abs. 2, 28 Abs. 1, 49 Abs. 1 Führt allein das Fehlen eines besonderen persönlichen Merkmals dazu, daß der Tatbeteiligte nur als Gehilfe verurteilt werden darf, so kann ihm die sowohl in 8 27 Abs. 2…

  8. BGH, 03.06.1964 – 2 StR 14/64 Urteil

    Leitsatz Auch wenn der Täter bereits zum Raub fest entschlossen ist, macht sich der Anstiftung zum schweren Raub schuldig, wer ihn bestimmt, bei der Tat eine Waffe zu verwenden. StGB §§ 56, 50, 48, 251 Der Anstifter zum Raub is…

  9. BGH, 13.07.1954 – 1 StR 464/53
  10. BGH, 05.02.2024 – 3 StR 470/23 Beschluss

    Leitsatz Das die Strafbarkeit begründende Tatbestandsmerkmal „als Zeuge“ in § 153 StGB ist kein besonderes persönliches Merkmal im Sinne des § 28 Abs. 1 StGB, sondern ein tatbezogenes persönliches Merkmal, auf welches die Norm ke…

  11. BGH, 18.12.2019 – 2 StR 512/19 Beschluss
  12. BGH, 07.04.1970 – 5 StR 308/69 Urteil
  13. BGH, 20.05.1969 – 5 StR 658/68 Urteil

    Leitsatz Die Beihilfe zu einem Tötungsverbrechen, das allein wegen niedriger Beweggründe des Täters ein Morä ist, verjährt nach 15 Jahren, wenn der Gehilfe nicht ebenfalls aus niedrigen Beweggründen handelte, StGB § 68 Über die…

  14. BGH, 12.08.1954 – 1 StR 148/54
  15. BGH, 01.10.1953 – 4 StR 224/53
  16. LG Köln, 30.06.2023 – 101 KLs 5/23 Urteil
  17. LG Nürnberg-Fürth, 16.03.2022 – 2 KLs 803 Js 19708/21 Urteil
  18. BVerfG, 26.02.1969 – 2 BvL 15/68, 2 BvL 23/68 Beschluss

    Leitsatz 1. Art. 103 Abs. 2 GG bestimmt die Voraussetzungen, unter denen ein Verhalten für strafbar erklärt werden kann. Er verbietet sowohl die rückwirkende Strafbegründung wie die rückwirkende Strafverschärfung. 2. Verjährungsv…

  19. BGH, 02.06.2021 – 3 StR 21/21 Urteil

    Leitsatz 1. Unter die Legaldefinition der kriminellen Vereinigung können auch Tätergruppierungen aus dem Bereich der organisierten Kriminalität ebenso wie sonstige Zusammenschlüsse aus dem Bereich der Wirtschaftskriminalität fall…

  20. BGH, 23.10.2019 – 1 StR 355/19 Beschluss
  21. BGH, 13.08.1985 – 1 StR 250/85 Urteil
  22. BGH, 21.05.1985 – 1 StR 211/85 Beschluss
  23. BGH, 14.03.1984 – 2 StR 637/83 Urteil
  24. BGH, 07.02.1980 – 4 StR 525/79 Urteil
  25. BGH, 24.08.1976 – 1 StR 482/76 Urteil
  26. BGH, 20.03.1973 – 4 StR 510/72 Urteil
  27. BGH, 04.03.1971 – 4 StR 386/70 Urteil

    Leitsatz Zu der Frage, in welchem Umfang der Strafmaßrichter bei nachträglicher Gesetzesmilderung an das im Schuldspruch formell rechtskräftige Urteil gebunden ist.

  28. BGH, 05.02.1970 – 4 StR 272/68 Urteil

    Leitsatz Zu der Frage, wann bei Überschreitung der für die Unterbrechung der Hauptverhandlung nach § 229 StPO zulässigen Frist ausgeschlossen werden kann, daß das Urteil hierauf beruht (im Anschluß an BGH NJW 1952, 1149).

  29. BGH, 21.01.1970 – 2 StR 337/68 Urteil
  30. BGH, 06.10.1955 – 3 StR 279/55
  31. BGH, 21.06.1955 – 2 StR 271/54

    Leitsatz Wer an einem Schmuggelunternehmen bandenmäßig mitwirkt, ist nicht notwendig Täter, sondern kann auch Gehilfe sein; doch darf bei ihm die Nindeststrafe des § 401 b RAbgO nicht unterschritten werden. RAbgO § 414 Die Einz…

  32. BGH, 08.01.1952 – 1 StR 527/51 Urteil
  33. AG Eschweiler, 07.04.2025 – 36 Ds-509 Js 200/24-237/24 Urteil
  34. LG Köln, 31.10.2024 – 118 KLs 12/24 Urteil
  35. LG Köln, 23.02.2018 – 117 KLs 19/17 Urteil
  36. KG, 03.05.2013 – (4) 121 Ss 69/13 (78/13) Beschluss
  37. LG Duisburg, 22.09.2004 – 34 KLs 6/04 Urteil
  38. BGH, 12.10.2023 – 2 StR 79/23 Beschluss
  39. BGH, 06.01.2022 – 5 StR 2/21 Urteil
  40. BGH, 26.02.2019 – 1 StR 14/19 Beschluss
  41. BGH, 08.07.2014 – 3 StR 228/14 Beschluss
  42. BGH, 04.02.2014 – 3 StR 452/13 Beschluss
  43. BGH, 07.01.2008 – 5 StR 417/07 Beschluss
  44. BGH, 20.01.2004 – 5 StR 395/03 Beschluß
  45. BGH, 29.07.1998 – 2 StR 308/98 Beschluss
  46. BGH, 30.01.1992 – 1 StR 768/91 Beschluss
  47. BGH, 05.02.1991 – 5 StR 6/91 Beschluss
  48. BGH, 12.10.1989 – 1 StR 516/89 Beschluss
  49. BGH, 05.05.1987 – 1 StR 97/87 Urteil

    Leitsatz Ein Diebstahl ist in der Regel noch nicht beendet, solange sich der Täter noch auf dem Anwesen des Bestohlenen, also in seinem räumlichen Herrschaftsbereich befindet.

  50. BGH, 27.02.1986 – 1 StR 31/86 Beschluss

    Leitsatz Erhebliche Verminderung der Schuldfähigkeit kann allein oder zusammen mit weiteren Umständen zur Verneinung eines besonders schweren Falles führen. Wird deshalb ein besonders schwerer Fall verneint, kommt entsprechend …

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