Gesetze / Sozialgesetzbuch (SGB) Drittes Buch (III) - Arbeitsförderung - (Artikel 1 des Gesetzes vom 24. März 1997, BGBl. I S. 594)
SGB III§ 135 Erprobung innovativer Ansätze
Stand: 10.06.2019
Wird zitiert von 17
Nach Gewicht
- LSG Schleswig, 05.05.2006 – L 3 AL 73/05
- LSG NRW, 31.01.2007 – L 12 AL 32/06
- LSG NRW, 21.08.2006 – L 19 AL 31/06
- LSG Berlin-Brandenburg, 25.01.2011 – L 14 AL 368/08
- LSG NRW, 22.10.2003 – L 12 AL 14/03
- BSG, 03.12.2009 – B 11 AL 42/08 RZitiert von 17
Zuletzt entschieden
- LSG Berlin-Brandenburg, 12.01.2010 – L 12 AL 382/07
- BSG, 27.01.2009 – B 7 AL 46/07 RZitiert von 4
- SG Aachen, 23.07.2007 – S 21 AL 38/06Zitiert von 3
17 Entscheidungen zu § 135 SGB III →
„Nach Gewicht“: wie oft die Entscheidung § 135 SGB III zitiert. „Zitiert von“ ist die Zahl der Entscheidungen im Bestand, die ihrerseits diese Entscheidung zitieren.
Permalink zu Abs. 1recht.nulegal.eu/gesetze/SGB%203/135#abs-1 (1) Die Zentrale der Bundesagentur kann bis zu einem Prozent der im Eingliederungstitel enthaltenen Mittel einsetzen, um innovative Ansätze der aktiven Arbeitsförderung zu erproben. Die einzelnen Projekte dürfen den Höchstbetrag von 2 Millionen Euro jährlich und eine Dauer von 24 Monaten nicht übersteigen.
Permalink zu Abs. 2recht.nulegal.eu/gesetze/SGB%203/135#abs-2 (2) Die Umsetzung und die Wirkung der Projekte sind zu beobachten und auszuwerten. Über die Ergebnisse der Projekte ist dem Verwaltungsrat nach deren Beendigung ein Bericht vorzulegen. Zu Beginn jedes Jahres übermittelt die Bundesagentur dem Verwaltungsrat eine Übersicht über die laufenden Projekte.