§ 108 Unerlaubte Eingriffe in verwandte Schutzrechte
Stand: 10.06.2019
Permalink zu Abs. 1recht.nulegal.eu/gesetze/UrhG/108#abs-1 (1) Wer in anderen als den gesetzlich zugelassenen Fällen ohne Einwilligung des Berechtigten
wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
Permalink zu Abs. 2recht.nulegal.eu/gesetze/UrhG/108#abs-2 (2) Der Versuch ist strafbar.
Wird zitiert von 8 Entscheidungen zu § 108 UrhG →
Wichtigste und neueste Entscheidungen
Nach Gewicht
- BGH, 03.03.2004 – 2 StR 109/03Zitiert von 6
- OLG Hamm, 11.09.2014 – 5 RVs 87/14
- LG Essen, 01.03.2016 – 35 KLs-302 Js 107/11-9/14
- BGH, 18.11.2025 – 1 StR 375/25
- LG Köln, 25.09.2008 – 109-1/08
- BVerwG, 22.07.2002 – 2 WDB 1.02Zitiert von 79
Zuletzt entschieden
„Nach Gewicht“: wie oft die Entscheidung § 108 UrhG zitiert. „Zitiert von“ ist die Zahl der Entscheidungen im Bestand, die ihrerseits diese Entscheidung zitieren.
Änderungsverlauf
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10.09.2003 Ausfertigung
§ 108 geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 10. September 2003 (BGBl. I 1774; 2004 I 312 403)
BGBl. 2003 I S. 1774
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22.07.1997 Ausfertigung
§ 108 geändert und eingefügt und umnummeriert durch Artikel 7 des Gesetzes vom 22. Juli 1997 (BGBl. I 1870)
BGBl. 1997 I S. 1870
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23.06.1995 Ausfertigung
§ 108 geändert und eingefügt durch Artikel 1 des Gesetzes vom 23. Juni 1995 (BGBl. I 842)
BGBl. 1995 I S. 842
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07.03.1990 Ausfertigung
§ 108 geändert und neu gefasst und eingefügt durch Artikel 2 des Gesetzes vom 7. März 1990 (BGBl. I 422)
BGBl. 1990 I S. 422
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02.03.1974 Ausfertigung
§ 108 geändert durch Artikel 144 des Gesetzes vom 2. März 1974 (BGBl. I 469)
BGBl. 1974 I S. 469
Quelle öffnet die Stelle im Gesetzblatt, an der die Änderung angeordnet wurde; wo sich nur der ändernde Artikel sicher bestimmen lässt, öffnet der Knopf diesen Artikel. Gesetzgebungsmaterialien öffnet die amtliche Begründung zu genau dieser Regelungseinheit. Steht statt eines Knopfes nur die Fundstelle, liegt uns der Text dieser Ausgabe nicht vor.
Die Zuordnung einer Textänderung zum ändernden Gesetz ist abgeleitet — aus der Standangabe des Gesetzes und dem beobachteten Änderungsdatum — und keine amtliche Angabe. Maßgeblich ist allein das Gesetzblatt.