Gesetze / Versorgungsausgleichsgesetz
VersAusglG§ 50 Wiederaufnahme von ausgesetzten Verfahren nach dem Versorgungsausgleichs-Überleitungsgesetz
Stand: 10.06.2019
Wird zitiert von 48
Nach Gewicht
- OLG Thüringen, 19.09.2011 – 3 WF 387/11Zitiert von 2
- OLG Brandenburg, 26.03.2013 – 3 UF 1/12Zitiert von 4
- OLG Rostock, 01.09.2011 – 11 WF 154/10Zitiert von 1
- OLG Thüringen, 24.05.2011 – 1 WF 215/11Zitiert von 1
- OLG Thüringen, 01.03.2011 – 11 SA 1/11
- AG Vechta, 03.09.2010 – 12 F 667/09 VA
Zuletzt entschieden
- OLG Frankfurt am Main, 23.05.2018 – 4 UF 55/17
- OLG Brandenburg, 13.10.2016 – 13 UF 137/15Zitiert von 2
- OLG Brandenburg, 08.12.2015 – 9 UF 131/15
48 Entscheidungen zu § 50 VersAusglG →
„Nach Gewicht“: wie oft die Entscheidung § 50 VersAusglG zitiert. „Zitiert von“ ist die Zahl der Entscheidungen im Bestand, die ihrerseits diese Entscheidung zitieren.
Permalink zu Abs. 1recht.nulegal.eu/gesetze/VersAusglG/50#abs-1 (1) Ein nach § 2 Abs. 1 Satz 2 des Versorgungsausgleichs-Überleitungsgesetzes ausgesetzter Versorgungsausgleich
1.
ist auf Antrag eines Ehegatten oder eines Versorgungsträgers wieder aufzunehmen, wenn aus einem im Versorgungsausgleich zu berücksichtigenden Anrecht Leistungen zu erbringen oder zu kürzen wären;
2.
soll von Amts wegen spätestens bis zum 1. September 2014 wieder aufgenommen werden.
Permalink zu Abs. 2recht.nulegal.eu/gesetze/VersAusglG/50#abs-2 (2) Der Antrag nach Absatz 1 Nr. 1 ist frühestens sechs Monate vor dem Zeitpunkt zulässig, ab dem auf Grund des Versorgungsausgleichs voraussichtlich Leistungen zu erbringen oder zu kürzen wären.