Gesetze / Sozialgesetzbuch (SGB) Fünftes Buch (V) - Gesetzliche Krankenversicherung - (Artikel 1 des Gesetzes v. 20. Dezember 1988, BGBl. I S. 2477)
SGB V§ 248 Beitragssatz aus Versorgungsbezügen und Arbeitseinkommen
Stand: 10.06.2019
Wird zitiert von 134
Nach Gewicht
- LSG Baden-Württemberg, 21.06.2006 – L 5 KR 5380/05Zitiert von 1
- BSG, 10.05.2006 – B 12 KR 6/05 RZitiert von 26
- BSG, 10.05.2006 – B 12 KR 7/05 RZitiert von 13
- BSG, 10.05.2006 – B 12 KR 5/05 RZitiert von 20
- BSG, 10.05.2006 – B 12 KR 13/05 RZitiert von 9
- BSG, 10.05.2006 – B 12 KR 23/05 RZitiert von 8
Zuletzt entschieden
- LSG Baden-Württemberg, 07.05.2025 – L 2 BA 3436/21
- LSG NRW, 10.04.2025 – L 16 KR 342/23
- LSG NRW, 19.03.2025 – L 10 KR 137/24
134 Entscheidungen zu § 248 SGB V →
„Nach Gewicht“: wie oft die Entscheidung § 248 SGB V zitiert. „Zitiert von“ ist die Zahl der Entscheidungen im Bestand, die ihrerseits diese Entscheidung zitieren.
Bei Versicherungspflichtigen gilt für die Bemessung der Beiträge aus Versorgungsbezügen und Arbeitseinkommen der allgemeine Beitragssatz. Abweichend von Satz 1 gilt bei Versicherungspflichtigen für die Bemessung der Beiträge aus Versorgungsbezügen nach § 229 Absatz 1 Satz 1 Nummer 4 die Hälfte des allgemeinen Beitragssatzes und abweichend von § 242 Absatz 1 Satz 2 die Hälfte des kassenindividuellen Zusatzbeitragssatzes. Veränderungen des Zusatzbeitragssatzes gelten für Versorgungsbezüge nach § 229 in den Fällen des § 256 Absatz 1 Satz 1 jeweils vom ersten Tag des zweiten auf die Veränderung folgenden Kalendermonats an.