Gesetze / Bürgerliches Gesetzbuch
BGB§ 1626b Besondere Wirksamkeitsvoraussetzungen der Sorgeerklärung
Stand: 10.06.2019
Wird zitiert von 13
Nach Gewicht
- BGH, 11.02.2004 – XII ZB 158/02Zitiert von 5
- BVerfG, 21.07.2010 – 1 BvR 420/09Zum Elternrecht des Vaters eines nichtehelichen Kindes: Unvereinbarkeit von § 1626a Abs. 1 Nr. 1 und § 1672 Abs. 1 BGB mit Art. 6 Abs. 2 GGZitiert von 44
- BGH, 25.05.2005 – XII ZB 28/05Zitiert von 1
- OLG Düsseldorf, 22.02.2008 – II-8 UF 267/07
- VGH Baden-Württemberg, 15.09.2007 – 11 S 837/06Zitiert von 16
- BVerfG, 29.01.2003 – 1 BvL 20/99Elterliches Sorgerecht für nichteheliche Kinder: § 1626a BGB derzeit mit Art. 6 Abs. 2 und 5 GG vereinbar; Fehlen einer Übergangsregelung für Altfälle verfassungswidrig.Zitiert von 18
Zuletzt entschieden
- OLG Brandenburg, 03.06.2021 – 13 UF 15/20
- VGH Baden-Württemberg, 04.11.2014 – 11 S 1886/14Zitiert von 10
- OLG Naumburg, 04.09.2013 – 8 WF 174/13
13 Entscheidungen zu § 1626b BGB →
„Nach Gewicht“: wie oft die Entscheidung § 1626b BGB zitiert. „Zitiert von“ ist die Zahl der Entscheidungen im Bestand, die ihrerseits diese Entscheidung zitieren.
Permalink zu Abs. 1recht.nulegal.eu/gesetze/BGB/1626b#abs-1 (1) Eine Sorgeerklärung unter einer Bedingung oder einer Zeitbestimmung ist unwirksam.
Permalink zu Abs. 2recht.nulegal.eu/gesetze/BGB/1626b#abs-2 (2) Die Sorgeerklärung kann schon vor der Geburt des Kindes abgegeben werden.
Permalink zu Abs. 3recht.nulegal.eu/gesetze/BGB/1626b#abs-3 (3) Eine Sorgeerklärung ist unwirksam, soweit eine gerichtliche Entscheidung über die elterliche Sorge nach den § 1626a Absatz 1 Nummer 3 oder § 1671 getroffen oder eine solche Entscheidung nach § 1696 Absatz 1 Satz 1 geändert wurde.