§ 266b Mißbrauch von Scheck- und Kreditkarten
Stand: 10.06.2019
Wird zitiert von 15
Nach Gewicht
- BGH, 21.11.2001 – 2 StR 260/01Zitiert von 21
- BGH, 27.04.2017 – 1 StR 67/17Kreditkartenmissbrauch: Tauglicher Täter des Sonderdelikts
- OLG Celle, 05.11.2010 – 1 Ws 277/10Zitiert von 4
- BGH, 12.02.2008 – 4 StR 623/07Zitiert von 16
- BVerfG, 23.06.2010 – 2 BvR 2559/08, 2 BvR 105/09, 2 BvR 491/09Zur Vereinbarkeit des § 266 Abs. 1 StGB (Untreue) mit Art. 103 Abs. 2 GGZitiert von 108
- OVG Berlin-Brandenburg, 13.09.2016 – OVG 6 B 12.16Zitiert von 12
Zuletzt entschieden
- BayObLG, 21.10.2025 – 206 StRR 289/25
- OLG Hamm, 07.04.2020 – 4 RVs 12/20Zitiert von 4
- OVG Berlin-Brandenburg, 18.12.2017 – OVG 6 B 15.16Zitiert von 4
15 Entscheidungen zu § 266b StGB →
„Nach Gewicht“: wie oft die Entscheidung § 266b StGB zitiert. „Zitiert von“ ist die Zahl der Entscheidungen im Bestand, die ihrerseits diese Entscheidung zitieren.
Permalink zu Abs. 1recht.nulegal.eu/gesetze/StGB/266b#abs-1 (1) Wer die ihm durch die Überlassung einer Scheckkarte oder einer Kreditkarte eingeräumte Möglichkeit, den Aussteller zu einer Zahlung zu veranlassen, mißbraucht und diesen dadurch schädigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
Permalink zu Abs. 2recht.nulegal.eu/gesetze/StGB/266b#abs-2 (2) § 248a gilt entsprechend.