Gesetze / Bürgerliches Gesetzbuch
BGB§ 1600c Vaterschaftsvermutung im Anfechtungsverfahren
Stand: 10.06.2019
Wird zitiert von 34
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Nach Gewicht
- OLG Frankfurt am Main, 01.09.2022 – 6 UF 18/18Vaterschaftsanfechtung: Widerlegung der Vaterschaftsvermutung durch Beteiligtenvernehmung bei gescheiterter Begutachtung wegen fehlender Mitwirkung der Mutter KI-generierter Titel – nicht vom Gericht verfasst
- OLG Frankfurt am Main, 10.05.2022 – 10 U 241/21
- VG Berlin, 30.04.2025 – 25 K 65/24Zitiert von 2
- VG Köln, 19.08.2024 – 10 K 6461/22
- VG Köln, 29.03.2017 – 10 K 2210/15Zitiert von 2
- OLG Frankfurt am Main, 30.12.2015 – 3 UF 243/15
Zuletzt entschieden
- VG Köln, 03.12.2025 – 10 K 6757/23
- VG Köln, 03.12.2025 – 10 K 3833/23
- BGH, 30.08.2023 – XII ZB 48/23Beurkundung einer Vaterschaftsanerkennung im Geburtenregister nach dem Tod der Kindesmutter
„Nach Gewicht“: wie oft die Entscheidung § 1600c BGB zitiert. „Zitiert von“ ist die Zahl der Entscheidungen im Bestand, die ihrerseits diese Entscheidung zitieren.
Permalink zu Abs. 1recht.nulegal.eu/gesetze/BGB/1600c#abs-1 (1) In dem Verfahren auf Anfechtung der Vaterschaft wird vermutet, dass das Kind von dem Mann abstammt, dessen Vaterschaft nach § 1592 Nr. 1 und 2, § 1593 besteht.
Permalink zu Abs. 2recht.nulegal.eu/gesetze/BGB/1600c#abs-2 (2) Die Vermutung nach Absatz 1 gilt nicht, wenn der Mann, der die Vaterschaft anerkannt hat, die Vaterschaft anficht und seine Anerkennung unter einem Willensmangel nach § 119 Abs. 1, § 123 leidet; in diesem Falle ist § 1600d Abs. 2 und 3 entsprechend anzuwenden.