Gesetze / Verwaltungsverfahrensgesetz
VwVfG§ 52 Rückgabe von Urkunden und Sachen
Stand: 10.06.2019
Wird zitiert von 90
Nach Gewicht
- BVerwG, 29.04.2015 – 6 C 39/13Rechtsnachfolgefähigkeit eines telekommunikationsrechtlichen WegerechtsZitiert von 13
- VGH Baden-Württemberg, 21.11.2024 – 12 S 1696/23
- VG Köln, 13.11.2023 – 7 L 2102/23
- VG Hannover, 11.05.2023 – 12 A 414/19Zitiert von 2
- VG Berlin, 02.12.2022 – 13 L 206/22
- VG Magdeburg, 16.04.2021 – 3 A 224/19Zitiert von 3
Zuletzt entschieden
- VGH Baden-Württemberg, 30.06.2025 – 3 S 1958/23Zitiert von 3
- VG Berlin, 15.05.2025 – 35 K 157/20 A
- VG Berlin, 14.05.2025 – 12 K 332/23Zitiert von 1
90 Entscheidungen zu § 52 VwVfG →
„Nach Gewicht“: wie oft die Entscheidung § 52 VwVfG zitiert. „Zitiert von“ ist die Zahl der Entscheidungen im Bestand, die ihrerseits diese Entscheidung zitieren.
Ist ein Verwaltungsakt unanfechtbar widerrufen oder zurückgenommen oder ist seine Wirksamkeit aus einem anderen Grund nicht oder nicht mehr gegeben, so kann die Behörde die auf Grund dieses Verwaltungsaktes erteilten Urkunden oder Sachen, die zum Nachweis der Rechte aus dem Verwaltungsakt oder zu deren Ausübung bestimmt sind, zurückfordern. Der Inhaber und, sofern er nicht der Besitzer ist, auch der Besitzer dieser Urkunden oder Sachen sind zu ihrer Herausgabe verpflichtet. Der Inhaber oder der Besitzer kann jedoch verlangen, dass ihm die Urkunden oder Sachen wieder ausgehändigt werden, nachdem sie von der Behörde als ungültig gekennzeichnet sind; dies gilt nicht bei Sachen, bei denen eine solche Kennzeichnung nicht oder nicht mit der erforderlichen Offensichtlichkeit oder Dauerhaftigkeit möglich ist.