Gesetze / Fahrerlaubnis-Verordnung
FeV§ 18 Gemeinsame Vorschriften für die theoretische und die praktische Prüfung
Stand: 01.06.2022
Wird zitiert von 6
Wichtigste und neueste Entscheidungen anzeigen
- VG Köln, 15.01.2024 – 6 K 5275/22Zitiert von 1
- VG Köln, 15.12.2022 – 6 L 1519/22Zitiert von 2
- VG Düsseldorf, 15.10.2015 – 6 K 5037/14Zitiert von 3
- OVG Berlin-Brandenburg, 22.07.2014 – OVG 1 N 56.13Keine Aushändigung des Führerscheins im Sinne des § 18 Abs. 2 S. 3 FeV durch kurzzeitiges Übergeben eines fehlerhaften Dokuments KI-generierter Titel – nicht vom Gericht verfasst
- OVG Niedersachsen, 19.11.2025 – 12 ME 92/25
- VG Gelsenkirchen, 18.11.2013 – 9 L 1432/13Zitiert von 2
„Zitiert von“ ist die Zahl der Entscheidungen im Bestand, die ihrerseits diese Entscheidung zitieren.
Permalink zu Abs. 1recht.nulegal.eu/gesetze/FeV%202010/18#abs-1 (1) Bei Täuschungshandlungen gilt die Prüfung als nicht bestanden. Eine nicht bestandene Prüfung darf nicht vor Ablauf eines angemessenen Zeitraums, in der Regel mindestens zwei Wochen, wiederholt werden. In den Fällen des Satzes 1 kann die Frist für die Wiederholung der Prüfung auf bis zu neun Monate festgelegt werden.
Permalink zu Abs. 2recht.nulegal.eu/gesetze/FeV%202010/18#abs-2 (2) Die praktische Prüfung muss innerhalb von zwölf Monaten nach Bestehen der theoretischen Prüfung abgelegt werden. Andernfalls verliert die theoretische Prüfung ihre Gültigkeit. Der Zeitraum zwischen Abschluss der praktischen Prüfung oder – wenn keine praktische Prüfung erforderlich ist – zwischen Abschluss der theoretischen Prüfung und der Aushändigung des Führerscheins darf zwei Jahre nicht überschreiten. Andernfalls verliert die gesamte Prüfung ihre Gültigkeit.
Permalink zu Abs. 3recht.nulegal.eu/gesetze/FeV%202010/18#abs-3 (3) Stellt der Sachverständige oder Prüfer Tatsachen fest, die bei ihm Zweifel über die körperliche oder geistige Eignung des Bewerbers begründen, hat er der Fahrerlaubnisbehörde Mitteilung zu machen und den Bewerber hierüber zu unterrichten.