§ 358a Beweisbeschluss und Beweisaufnahme vor mündlicher Verhandlung
Stand: 10.06.2019
Wird zitiert von 111
Nach Gewicht
- OLG Hamm, 06.08.2019 – 32 SA 42/19Zitiert von 1
- OLG Köln, 24.05.2000 – 14 WF 58/00Zitiert von 2
- BGH, 18.12.2008 – I ZB 118/07Zitiert von 19
- BGH, 15.05.2001 – VI ZR 55/00Zitiert von 9
- LG Würzburg, 19.06.2024 – 11 O 1774/22 Hei
- OLG Thüringen, 03.07.2020 – 4 U 1201/19
Zuletzt entschieden
- OLG Brandenburg, 17.03.2026 – 6 U 80/22
- OLG Brandenburg, 12.03.2026 – 10 U 53/25
- BGH, 09.03.2026 – VI ZR 335/24Ansprüche einer gegen das Coronavirus geimpften Person wegen behaupteter Impfschäden gegen den ImpfstoffherstellerZitiert von 8
111 Entscheidungen zu § 358a ZPO →
„Nach Gewicht“: wie oft die Entscheidung § 358a ZPO zitiert. „Zitiert von“ ist die Zahl der Entscheidungen im Bestand, die ihrerseits diese Entscheidung zitieren.
Das Gericht kann schon vor der mündlichen Verhandlung einen Beweisbeschluss erlassen. Der Beschluss kann vor der mündlichen Verhandlung ausgeführt werden, soweit er anordnet
1.
eine Beweisaufnahme vor dem beauftragten oder ersuchten Richter,
2.
die Einholung amtlicher Auskünfte,
3.
eine schriftliche Beantwortung der Beweisfrage nach § 377 Abs. 3,
4.
die Begutachtung durch Sachverständige,
5.
die Einnahme eines Augenscheins.