Gesetze / Gesetz über Gerichtskosten in Familiensachen
FamGKG§ 31 Zurückverweisung, Abänderung oder Aufhebung einer Entscheidung
Stand: 31.10.2026 (zuletzt mit der konsolidierten Fassung abgeglichen) · Text unverändert seit mindestens 10.06.2019
Permalink zu Abs. 1recht.nulegal.eu/gesetze/FamGKG/31#abs-1 (1) Wird eine Sache an ein Gericht eines unteren Rechtszugs zurückverwiesen, bildet das weitere Verfahren mit dem früheren Verfahren vor diesem Gericht einen Rechtszug im Sinne des § 29.
Permalink zu Abs. 2recht.nulegal.eu/gesetze/FamGKG/31#abs-2 (2) Das Verfahren über eine Abänderung oder Aufhebung einer Entscheidung gilt als besonderes Verfahren, soweit im Kostenverzeichnis nichts anderes bestimmt ist. Dies gilt nicht für das Verfahren zur Überprüfung der Entscheidung nach § 166 Abs. 2 und 3 des Gesetzes über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit.
Wird zitiert von 14 Entscheidungen zu § 31 FamGKG →
Wichtigste und neueste Entscheidungen
Nach Gewicht
- OLG Schleswig, 22.07.2024 – 8F AR 5/24
- OLG Stuttgart, 07.05.2026 – 17 WF 69/26
- OLG Brandenburg, 13.03.2017 – 9 WF 48/17Zitiert von 1
- BGH, 27.09.2017 – XII ZB 420/16Verfahrensbeistand im Umgangsverfahren: Vergütung bei Zurückverweisung der Sache durch das BeschwerdegerichtZitiert von 2
- OLG Frankfurt am Main, 27.06.2024 – 4 UF 49/24Zitiert von 1
- OLG Karlsruhe, 14.11.2023 – 16 UF 65/23Zitiert von 2
Zuletzt entschieden
- OLG Köln, 30.06.2022 – 14 UF 30/22Zitiert von 1
- OLG Frankfurt am Main, 22.06.2021 – 4 WF 82/21Zitiert von 1
- OLG Saarbrücken, 20.03.2019 – 6 UF 36/19
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