Gesetze / Bürgerliches Gesetzbuch
BGB§ 1125 Aufrechnung gegen Miete oder Pacht
Stand: 10.06.2019
Wird zitiert von 18
Nach Gewicht
- BGH, 08.12.2004 – XII ZR 96/01Zitiert von 1
- OLG Stuttgart, 17.04.2008 – 13 U 213/07
- BGH, 09.03.2005 – VIII ZR 330/03Zitiert von 15
- BGH, 11.08.2010 – XII ZR 181/08Prozessführungsbefugnis des Zwangsverwalters: Herausgabeklage für in der Zeit vor Zuschlagserteilung in der Zwangsversteigerung gezogene Nutzungen eines Gewerbegrundstücks nach Aufhebung des ZwangsverwaltungsverfahrensZitiert von 22
- BGH, 23.07.2003 – XII ZR 16/00Zitiert von 15
- BGH, 30.04.2014 – VIII ZR 103/13Zwangsverwaltung: Unwirksamkeit einer Vorausverfügung über die Miete gegenüber dem ZwangsverwalterZitiert von 17
Zuletzt entschieden
- OLG Köln, 11.10.2013 – 22 U 208/12
- OLG Düsseldorf, 15.12.2011 – I-10 U 118/11
- BGH, 11.10.2011 – VIII ZR 103/11Zwangsverwaltung und Zwangsvollstreckung auf Betreiben eines Grundpfandgläubigers: Wirksamkeit einer Vorausverfügung über die Miete zur Sicherung der lebenslangen Nutzung der MietwohnungZitiert von 2
18 Entscheidungen zu § 1125 BGB →
„Nach Gewicht“: wie oft die Entscheidung § 1125 BGB zitiert. „Zitiert von“ ist die Zahl der Entscheidungen im Bestand, die ihrerseits diese Entscheidung zitieren.
Soweit die Einziehung der Miete oder Pacht dem Hypothekengläubiger gegenüber unwirksam ist, kann der Mieter oder der Pächter nicht eine ihm gegen den Vermieter oder den Verpächter zustehende Forderung gegen den Hypothekengläubiger aufrechnen.