§ 440 Beweis der Echtheit von Privaturkunden
Stand: 10.06.2019
Wird zitiert von 146
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Nach Gewicht
- LAG Köln, 24.04.2015 – 4 Sa 774/14Arbeitsvertrag - Mehrseitige Urkunde - Reichweite der Echtheitsvermutung KI-generierter Titel – nicht vom Gericht verfasst
- OLG Hamburg, 27.10.2022 – 15 U 118/20Zitiert von 1
- LAG Rheinland-Pfalz, 08.11.2022 – 6 Sa 447/21
- BVerfG, 19.08.2016 – 1 BvR 1283/13Nichtannahmebeschluss: Zur Gewähr rechtlichen Gehörs im Zivilprozess - rechtsfehlerhafte fachgerichtliche Anwendung der §§ 440, 441 ZPO verletzt weder Art 103 Abs 1 GG noch das aus Art 3 Abs 1 GG folgende Willkürverbot - keine grobe Verkennung grundrechtlichen SchutzesZitiert von 7
- BGH, 15.11.2006 – IV ZR 122/05Zitiert von 14
- OLG Koblenz, 10.07.2006 – 12 U 658/05Zitiert von 2
Zuletzt entschieden
- BGH, 20.05.2026 – XII ZR 93/24
- BGH, 06.05.2026 – XII ZR 109/23Zitiert von 1
- OLG Hamm, 16.03.2026 – 10 W 122/25
„Nach Gewicht“: wie oft die Entscheidung § 440 ZPO zitiert. „Zitiert von“ ist die Zahl der Entscheidungen im Bestand, die ihrerseits diese Entscheidung zitieren.
Permalink zu Abs. 1recht.nulegal.eu/gesetze/ZPO/440#abs-1 (1) Die Echtheit einer nicht anerkannten Privaturkunde ist zu beweisen.
Permalink zu Abs. 2recht.nulegal.eu/gesetze/ZPO/440#abs-2 (2) Steht die Echtheit der Namensunterschrift fest oder ist das unter einer Urkunde befindliche Handzeichen notariell beglaubigt, so hat die über der Unterschrift oder dem Handzeichen stehende Schrift die Vermutung der Echtheit für sich.