§ 288 Vereiteln der Zwangsvollstreckung
Stand: 10.06.2019
Wird zitiert von 62
Wichtigste und neueste Entscheidungen anzeigen
Nach Gewicht
- AG Mannheim, 29.11.2011 – 2 Ls 302 Js 33746/10
- LG Bochum, 15.03.2013 – I-10 S 67/12
- BGH, 22.02.2001 – 4 StR 421/00Zitiert von 9
- AG Nordhorn, 13.07.2023 – 3 C 263/23
- KG, 28.08.2020 – 14 U 168/19
- BGH, 20.03.2000 – 2 ARs 489/99Zitiert von 1
Zuletzt entschieden
- LAG Köln, 02.10.2025 – 8 SLa 60/25
- OLG Schleswig, 02.07.2025 – 9 U 31/24Zitiert von 3
- ArbG Aachen, 21.01.2025 – 2 Ca 1881/24Zitiert von 1
„Nach Gewicht“: wie oft die Entscheidung § 288 StGB zitiert. „Zitiert von“ ist die Zahl der Entscheidungen im Bestand, die ihrerseits diese Entscheidung zitieren.
Permalink zu Abs. 1recht.nulegal.eu/gesetze/StGB/288#abs-1 (1) Wer bei einer ihm drohenden Zwangsvollstreckung in der Absicht, die Befriedigung des Gläubigers zu vereiteln, Bestandteile seines Vermögens veräußert oder beiseite schafft, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
Permalink zu Abs. 2recht.nulegal.eu/gesetze/StGB/288#abs-2 (2) Die Tat wird nur auf Antrag verfolgt.