Gesetze / Rechtsanwaltsvergütungsgesetz
RVG§ 44 Vergütungsanspruch bei Beratungshilfe
Stand: 13.04.2022
Wird zitiert von 109
Nach Gewicht
- SG Berlin, 09.07.2018 – S 135 AS 9615/17Zitiert von 1
- OLG Frankfurt am Main, 10.05.2016 – 20 W 195/15Zitiert von 4
- LSG NRW, 16.12.2009 – L 19 B 180/09 ASZitiert von 17
- LSG Berlin-Brandenburg, 11.08.2021 – L 9 AS 194/18
- LG Cottbus, 22.06.2022 – 1 O 174/21Zitiert von 1
- OLG Frankfurt am Main, 15.02.2018 – 20 W 166/17
Zuletzt entschieden
- LSG Berlin-Brandenburg, 22.01.2026 – L 37 SF 209/24 EK AS
- BSG, 19.09.2024 – B 9 V 1/23 RSoziales Entschädigungsrecht - Pflegezulage - familiäres Privileg - wirksamkeitserhaltende Erhöhung für Eltern bei Fremdpflege - keine Ausdehnung auf Pflegeeltern - Verfassungsrecht - Schutz der Familie - soziale Elternschaft - keine Pflicht des Gesetzgebers zur völligen leistungsrechtlichen GleichstellungZitiert von 1
- LG Nürnberg-Fürth, 30.03.2023 – 11 O 7141/19
109 Entscheidungen zu § 44 RVG →
„Nach Gewicht“: wie oft die Entscheidung § 44 RVG zitiert. „Zitiert von“ ist die Zahl der Entscheidungen im Bestand, die ihrerseits diese Entscheidung zitieren.
Für die Tätigkeit im Rahmen der Beratungshilfe erhält der Rechtsanwalt eine Vergütung nach diesem Gesetz aus der Landeskasse, soweit nicht für die Tätigkeit in Beratungsstellen nach § 3 Absatz 1 des Beratungshilfegesetzes besondere Vereinbarungen getroffen sind. Die Beratungshilfegebühr (Nummer 2500 des Vergütungsverzeichnisses) schuldet nur der Rechtsuchende.