Gesetze / Bürgerliches Gesetzbuch
BGB§ 1627 Ausübung der elterlichen Sorge
Stand: 10.06.2019
Wird zitiert von 107
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Nach Gewicht
- BVerfG, 29.07.1959 – 1 BvR 205/58§ 1628 und § 1629 Abs. 1 BGB i.d.F. des Gleichberechtigungsgesetzes vom 18. Juni 1957 (BGBl. I S. 609) sind nichtig (Art. 3 Abs. 1, 2, Art. 6 Abs. 1 GG)Zitiert von 7
- BGH, 12.03.1968 – 5 StR 722/67Zitiert von 1
- OLG Frankfurt am Main, 04.02.2016 – 4 UF 274/15
- BVerfG, 18.12.1953 – 1 BvL 106/53Verfassungsrecht: Wirksamkeit des Außerkrafttretens des dem Art. 3 Abs. 2 GG entgegenstehenden bürgerlichen Rechts nach Art. 117 Abs. 1 GG KI-generierter Titel – nicht vom Gericht verfasstZitiert von 15
- OLG Karlsruhe, 28.03.2019 – 20 UF 27/19Zitiert von 4
- VGH Baden-Württemberg, 20.09.2018 – 11 S 240/17Aufenthaltserlaubnis aus familiären Gründen: Lebensunterhaltssicherung und Anforderungen an die Ausübung der Personensorge KI-generierter Titel – nicht vom Gericht verfasstZitiert von 27
Zuletzt entschieden
- OVG Berlin-Brandenburg, 27.11.2025 – OVG 3 S 149/25
- AG Hof, 21.07.2025 – 1 F 1037/24
- OLG Nürnberg, 10.04.2025 – 10 UF 1180/24
„Nach Gewicht“: wie oft die Entscheidung § 1627 BGB zitiert. „Zitiert von“ ist die Zahl der Entscheidungen im Bestand, die ihrerseits diese Entscheidung zitieren.
Die Eltern haben die elterliche Sorge in eigener Verantwortung und in gegenseitigem Einvernehmen zum Wohl des Kindes auszuüben. Bei Meinungsverschiedenheiten müssen sie versuchen, sich zu einigen.