Gesetze / Bürgerliches Gesetzbuch
BGB§ 118 Mangel der Ernstlichkeit
Stand: 10.06.2019
Eine nicht ernstlich gemeinte Willenserklärung, die in der Erwartung abgegeben wird, der Mangel der Ernstlichkeit werde nicht verkannt werden, ist nichtig.
Wird zitiert von 70 Entscheidungen zu § 118 BGB →
Wichtigste und neueste Entscheidungen
Nach Gewicht
- BGH, 26.05.2000 – V ZR 399/99Zitiert von 3
- OLG Düsseldorf, 23.12.2010 – I-24 U 127/10
- BVerfG, 09.08.1978 – 2 BvR 831/76Ablehnung der Annahme der Revision durch den Bundesgerichtshof (§ 554 b ZPO)Zitiert von 54
- VG Hamburg, 05.01.2016 – 2 K 3911/14Zitiert von 1
- OLG Hamm, 23.01.2012 – I-5 U 131/11
- BGH, 12.05.2006 – V ZR 97/05Grundstückskauf: Anforderungen an Inhalt und Form eines Vorvertrags sowie an die Ausübung einer notariell beurkundeten Kaufoption Redaktioneller Titel von nu:legal – nicht vom Gericht verfasstZitiert von 15
Zuletzt entschieden
- SG Detmold, 04.09.2025 – S 22 BA 54/21
- BFH, 31.01.2024 – V R 20/21(Anforderungen an die Person des Leistungsempfängers im Sinne des § 13b Abs. 5 Satz 1 des UmsatzsteuergesetzesUStG)Zitiert von 5
- VG München, 19.12.2023 – M 1 K 19.4970
„Nach Gewicht“: wie oft die Entscheidung § 118 BGB zitiert. „Zitiert von“ ist die Zahl der Entscheidungen im Bestand, die ihrerseits diese Entscheidung zitieren.