Entscheidungen zu Art 12 GG
16.225 Entscheidungen
- BSG, 17.11.1999 – B6 KA 29/99 R Urteil
- BSG, 17.11.1999 – B6 KA 28/99 R Urteil
- BSG, 29.09.1999 – B6 KA 22/99 R Urteil
- BSG, 29.09.1999 – B6 KA 30/98 R Urteil
- BSG, 25.08.1999 – B6 KA 14/98 R Urteil
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BSG, 25.08.1999 – B 6 KA 58/98 R
Urteil
Leitsatz Die Kassenärztliche Vereinigung ist nicht verpflichtet, Punktwertdifferenzen zwischen Primär- und Ersatzkassenbereich durch Maßnahmen der Honorarverteilung zugunsten solcher Praxen auszugleichen, in denen weniger Versich…
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BFH, 20.07.1999 – VII R 111/98
Urteil
Leitsatz 1. Das Gebot der Chancengleichheit im Prüfungsverfahren kann nicht nur durch die Verwendung einer Prüfungsaufgabe verletzt sein, von der Prüflinge im voraus wußten, daß sie ihnen gestellt werden würde, sondern auch bei v…
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BAG, 01.07.1999 – 2 AZR 926/98
Urteil
Leitsatz Art. 33 Abs. 2 GG schränkt nicht das Recht des öffentlichen Arbeitgebers ein, während der sechsmonatigen Wartezeit nach § l Abs. l KSchG die Eignung, Befähigung und fachliche Leistung des neu eingestellten Arbeitnehmers …
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BSG, 30.06.1999 – B 8 KN 11/97 R
Urteil
Leitsatz Für den Anspruch auf Bergmannsvollrente nach Art 2 § 6 RÜG können auf die Wartezeit einer bergbaulichen Versicherung von 25 Jahren gemäß Art 2 § 17 Abs 3 S 1 Nr 4 Buchst b DBuchst aa RÜG bei Ausscheiden aus dem Bergbau a…
- BSG, 30.06.1999 – B 10 LW 22/98 R Urteil
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BFH, 21.05.1999 – VII R 34/98
Urteil
Leitsatz 1. Die Regelungen des StBerG über den Gegenstand der Steuerberaterprüfung genügen in ihrer Gesamtheit dem Gesetzesvorbehalt. Eine weitergehende gegenständliche Begrenzung der Prüfungsthemen und Bestimmungen über die erwa…
- BSG, 28.04.1999 – B 6 KA 60/98 R Urteil
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BSG, 18.03.1999 – B 3 P 8/98 R
Urteil
Leitsatz 1. Das gesetzliche Verbot, Verträge zwischen Pflegekassen und Haushaltsangehörigen eines Pflegebedürftigen über die entgeltliche Erbringung von Pflegeleistungen abzuschließen, ist auch dann verfassungsgemäß, wenn die Pfl…
- BSG, 03.03.1999 – B 6 KA 56/97 R Urteil
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BSG, 03.03.1999 – B 6 KA 8/98 R
Urteil
Leitsatz Radiologische Leistungen können in der vertragsärztlichen Versorgung mit dem für die übrigen ärztlichen Leistungen geltenden einheitlichen Punktwert vergütet werden.
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BSG, 20.01.1999 – B 6 KA 78/97 R
Urteil
Leitsatz Bei einem Vertragsarzt mit Zulassung in zwei Fachgebieten bedarf die Festsetzung einer einheitlichen Fallpunktzahl für Basislaborleistungen, die aus dem arithmetischen Mittel der Punktzahlen beider Fachgebiete gebildet w…
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BAG, 08.12.1998 – 9 AZR 622/97
Urteil
Leitsatz Nach Feststellung der Masseunzulänglichkeit begründete Ansprüche des Arbeitnehmers aus Annahmeverzug sind nach dem in § 60 Abs. 1 KO bestimmten Verhältnis nach Rang und Quote zu befriedigen und nicht vorweg zu berichtige…
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BFH, 11.08.1998 – VII R 72/97
Urteil
Leitsatz 1. Zur Zulässigkeit der Fortsetzungsfeststellungsklage (hier: Rechtswidrigkeit der Ablehnung der Bestellung als Steuerberater). 2. Die Auffassung, die Tätigkeit eines wissenschaftlichen Assistenten an einer Hochschule…
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BSG, 24.06.1998 – B 3 KR 10/97 R
Urteil
Leitsatz Kunstgeschichtlicher Unterricht in einer Einrichtung der Erwachsenenbildung ist keine Lehre von Kunst iS des KSVG; kunstgeschichtliche Vorträge in Museen vor einem begrenzten Zuhörerkreis sind auch keine publizistische T…
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BSG, 13.05.1998 – B 6 KA 53/97 R
Urteil
Leitsatz Die Vorschriften über die Begrenzung des Anstiegs der Gesamtvergütung und über die Punktwertabsenkung bei Überschreiten von Punktmengengrenzen für zahnärztliche Leistungen sind entsprechend anzuwenden, wenn die Bundeskna…
- BSG, 19.03.1998 – B 7 AL 20/97 R Urteil
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BFH, 04.03.1998 – XI R 53/96
Urteil
Leitsatz Die Umsätze einer GmbH aus ambulanter Zahnbehandlung, die der alleinige Gesellschafter und Geschäftsführer als approbierter Zahnarzt ausführt, sind steuerfrei.
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BFH, 21.11.1997 – VI R 4/97
Urteil
Leitsatz 1. Soweit Aufwendungen eines Arbeitnehmers für ein häusliches Arbeitszimmer und dessen Ausstattung nur bis höchstens 2.400 DM jährlich als Werbungskosten abgezogen werden dürfen, ist dies verfassungsrechtlich unbedenklic…
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BFH, 30.04.1996 – VII R 128/95
Urteil
Leitsatz Zu den Anforderungen und Voraussetzungen für die Begründung der Bewertung mündlicher Prüfungsleistungen in der Steuerberaterprüfung.
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BFH, 15.04.1996 – VI R 98/95
Urteil
Leitsatz Es bleibt offen, ob bei Aufhebung des Urteils eines Einzelrichters durch den BFH die Zurückverweisung der Sache gemäß § 126 Abs. 3 Nr. 2 FGO an den Vollsenat des FG und nicht an den Einzelrichter konstitutiv oder deklara…
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BFH, 07.11.1995 – VII R 58/95
Urteil
Leitsatz Eine Steuerfachgehilfin und Bilanzbuchhalterin, die als Leiterin des Rechnungswesens eines Unternehmens zu einem nicht unerheblichen Umfang mit Aufgaben befaßt ist, die unter das Buchführungs- und Steuererklärungsprivile…
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BFH, 07.03.1995 – VII R 4/94
Urteil
Leitsatz Zur Rücknahme der prüfungsfreien (vorläufigen) Bestellung als Steuerberater durch den Leiter der Abteilung Besitz- und Verkehrsteuern im Ministerium der Finanzen der DDR nach § 46 Abs. 1 Satz 2 StBerG, wenn der Bewerber …
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BFH, 23.02.1995 – VII R 83/94
Urteil
Leitsatz Allein die Bestellung einer Steuerbevollmächtigten zur einzelvertretungsberechtigten Geschäftsführerin einer Steuerberatungsgesellschaft neben einem Steuerberater als Geschäftsführer rechtfertigt nicht den Widerruf der A…
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BFH, 20.10.1994 – V R 106/93
Urteil
Leitsatz Der Wegfall des Steuerabzugsbetrags nach § 19 Abs. 3 UStG 1980 zum 1. Januar 1990 hat keinen Einfluß auf die Dauer der Bindungswirkung eines 1988 von einem Kleinunternehmer erklärten Verzichts auf die Anwendung des § 19 …
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BFH, 01.02.1994 – VII R 27/93
Urteil
Leitsatz 1. Die Zulassung als Steuerbevollmächtigter nach § 70 Steuerberatungsordnung DDR i. V. m. Abschnitt 2 Abs. 2 der dort genannten Anordnung des Ministers der Finanzen vom 7. Februar 1990 setzt u. a. praktische Erfahrungen …
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BFH, 08.06.1993 – VII R 125/92
Urteil
Leitsatz Das in § 36 Abs. 1 Nr. 1 StBerG als eine (alternative) Voraussetzung für die Zulassung zur Steuerberaterprüfung geforderte abgeschlossene rechtswissenschaftliche Studium muß nicht notwendig an einer deutschen Universität…
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BFH, 22.09.1992 – VII R 43/92
Urteil
Leitsatz Die Bestellung eines Steuerberaters oder Steuerbevollmächtigten, der in Vermögensverfall geraten ist, ist dann nicht zu widerrufen, wenn dadurch eine konkrete Gefährdung der Interessen der Auftraggeber nicht eingetreten …
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BFH, 20.12.1990 – VII B 255/90
Beschluss
Leitsatz Nach § 15 StBerO der DDR - gültig bis zum 31. Dezember 1990 - konnten von der Steuerberaterprüfung nur die in Absatz 2 der Vorschrift abschließend aufgezählten Personen befreit werden. Eine extensive Auslegung der Befrei…
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BFH, 12.12.1990 – I R 43/89
Urteil
Leitsatz Der Ausschluß gemeinnütziger Stiftungen von der Anrechnung und Vergütung anrechenbarer Körperschaftsteuer gemäß § 51 KStG 1977 verstößt nicht gegen das GG. KStG 1977 § 5, § 49, § 50, § 51; EStG § 20, § 36 Abs. 2 Nr. 3…
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BFH, 07.08.1990 – VII R 106/89
Urteil
Leitsatz Zur Durchführung eines Verfahrens wegen unbefugter Hilfeleistung in Steuersachen ist das FA befugt, eine Zeitung um Auskunft über die Identität des Inserenten einer Chiffreanzeige zu ersuchen (Bestätigung der Rechtsprech…
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BFH, 21.06.1990 – V R 97/84
Urteil
Leitsatz 1. Ein Heileurhythmist übt keine einem der in § 4 Nr. 14 UStG genannten Berufe ähnliche Tätigkeit aus. 2. Die Rechtsprechung, wonach die Fortsetzungsfeststellungsklage gemäß § 100 Abs. 1 Satz 4 FGO selbst dann stattha…
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BFH, 13.03.1990 – VII R 50/89
Urteil
Leitsatz Ein Arbeitnehmer, der länger als drei Jahre gleichzeitig als Lohnbuchhalter und als Finanzbuchhalter tätig war, erfüllt auch dann die Voraussetzungen für die Bestellung als Beratungsstellenleiter eines Lohnsteuerhilfever…
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BFH, 14.03.1989 – VII R 46/88
Urteil
Leitsatz Einer Steuerberatungsgesellschaft, die von einem Berufsverband gegründet wird, um die bisher von diesem seinen Mitgliedern geleistete Steuerberatungstätigkeit zu übernehmen, ist die Anerkennung zu versagen. StBerG § 3…
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BFH, 20.09.1988 – VII B 129/88
Beschluss
Leitsatz Zur Frage der (vorläufigen) Zulassung eines Bewerbers zur Steuerberaterprüfung im Wege der einstweiligen Anordnung. FGO § 114 Abs. 1 Satz 2; StBerG § 36 Abs. 1 Nr. 1. Vorinstanz: FG Rheinland-Pfalz
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BFH, 27.07.1988 – X R 40/82
Urteil
Leitsatz Werden Gebrauchtwagen unter Verwendung der den Erlassen des BMF vom 19. März 1968 IV A/2 - S 7.110 - 4/67 (USt-Kart. § 3 S 7.110 Karte 1), und vom 12. Dezember 1969 IV A/2 - S 7.110 - 8/69 (USt-Kart. § 3 S 7.110 Karte 3)…
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BFH, 19.04.1988 – VII R 56/87
Urteil
Leitsatz 1. In dem finanzgerichtlichen Verfahren über die Bestellung eines Beratungsstellenleiters zwischen dem Lohnsteuerhilfeverein und der OFD ist der vorgesehene Beratungsstellenleiter nicht notwendig beizuladen. 2. Steuer…
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BFH, 18.03.1988 – VI R 90/84
Urteil
Leitsatz Kosten für ein Telefongespräch, das im Rahmen einer doppelten Haushaltsführung in einer Woche geführt wird, in der der auswärts beschäftigte Steuerpflichtige keine Familienheimfahrt durchführt, können als Werbungskosten …
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BFH, 29.10.1985 – VII R 70/84
Urteil
Leitsatz 1. Einwendungen gegen den Ablauf der schriftlichen Steuerberater-(Steuerbevollmächtigten-) Prüfung wegen Störungen, die durch äußere Einwirkungen - z. B. Lärm, Ausfall der Heizung - verursacht sind, können nur bis zum En…
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BFH, 17.10.1985 – VII B 59/85
Beschluss
Leitsatz Zur Zulässigkeit der Gründung einer Steuerberatungsgesellschaft mbH durch einen Berufsverband (hier: Privatärztliche Verrechnungsstelle). FGO § 138 Abs. 1; StBerG §§ 8, 32 Abs. 3 Satz 2, §§ 49, 50. Vorinstanz: FG D…
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BFH, 18.05.1984 – VI R 130/80
Urteil
Leitsatz Einbürgerungskosten einer französischen Staatsangehörigen, die den Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit begehrt, um ins deutsche Beamtenverhältnis aufgenommen zu werden, sind Kosten der allgemeinen Lebensführung i. S…
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BFH, 21.02.1984 – VII R 107/83
Urteil
Leitsatz Das Buchführungsprivileg der steuerberatenden Berufe umfaßt nicht die Durchführung mechanischer Arbeitsgänge bei der Buchführungshilfe im Rahmen der Abschlußarbeiten.
- OVG NRW, 09.09.2026 – 4 B 566/25 Beschluss
- OVG NRW, 31.08.2026 – 13 B 226/26 Beschluss
- OVG NRW, 31.08.2026 – 19 B 1081/25 Beschluss
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OVG NRW, 26.08.2026 – 19 B 830/26
Beschluss
Leitsatz § 46 Abs. 3 Satz 1 SchulG NRW differenziert nicht zwischen den Schularten Gemeinschaftsschulen, Bekenntnisschulen und Weltanschauungsschulen, sondern verleiht allen Kindern einen Anspruch auf Zugang zu der nächstgelegene…
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