Rechtsprechung / BGH / 11. Zivilsenat / 2020
BGH Beschluss vom 11.02.2020 – XI ZR 630/18
11. Zivilsenat · ECLI:DE:BGH:2020:110220BXIZR630.18.0
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BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS XI ZR 630/18
vom
11. Februar 2020
in dem Rechtsstreit
ECLI:DE:BGH:2020:110220BXIZR630.18.0
Der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 11. Februar 2020 durch den Vizepräsidenten Prof. Dr. Ellenberger, die Richter Dr. Joeres und Dr. Matthias, die Richterin Dr. Menges und den Richter Dr. Schild von Spannenberg
beschlossen:
Der Antrag des Klägers auf Aussetzung des Verfahrens wird zurückgewiesen.
Die Nichtzulassungsbeschwerde des Klägers gegen den Beschluss des 19. Zivilsenats des Oberlandesgerichts München vom 14. November 2018 wird zurückgewiesen, weil die Rechtssache keine grundsätzliche Bedeutung hat und die Fortbildung des Rechts sowie die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts nicht erfordern (§ 543 Abs. 2 Satz 1 ZPO). Dabei hat der Senat die Erfolgsaussichten einer Revision geprüft und verneint (BVerfGK 6, 79, 81 ff.; 18, 105, 111 f.; 19, 467, 475). Es besteht keine Veranlassung, das Verfahren in entsprechender Anwendung von § 148 ZPO auszusetzen. Der Senat nimmt Bezug auf seinen Beschluss vom 11. Februar 2020 in der Parallelsache XI ZR 648/18.
Von einer weiteren Begründung wird gemäß § 544 Abs. 6 Satz 2 Halbs. 2 ZPO abgesehen.
Der Kläger trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens (§ 97 Abs. 1 ZPO).
Der Gegenstandswert des Beschwerdeverfahrens beträgt bis 30.000 €.
Ellenberger Joeres Matthias
Menges Schild von Spannenberg
Vorinstanzen: LG München I, Entscheidung vom 06.07.2018 - 27 O 3713/18 - OLG München, Entscheidung vom 14.11.2018 - 19 U 2544/18 -