Gesetze / Gesetz über das Verlagsrecht
VerlG§ 1
Stand: 10.06.2019
Durch den Verlagsvertrag über ein Werk der Literatur oder der Tonkunst wird der Verfasser verpflichtet, dem Verleger das Werk zur Vervielfältigung und Verbreitung für eigene Rechnung zu überlassen. Der Verleger ist verpflichtet, das Werk zu vervielfältigen und zu verbreiten.
Wird zitiert von 13 Entscheidungen zu § 1 VerlG →
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Nach Gewicht
- BGH, 03.02.2011 – I ZR 134/08Verlagsvertrag: Recht des Verlegers zur Veranstaltung von Folgeauflagen; Rücktrittsrecht des Übersetzers wegen verweigerter Neuauflage; Wahrnehmung der Ausübungslast durch Taschenbuch-, Sonder- und Lizenzausgaben - World`s End
- BGH, 17.06.2004 – I ZR 136/01Zitiert von 6
- OLG Hamburg, 13.02.2025 – 5 U 103/23
- BVerfG, 14.07.1981 – 1 BvL 24/78Unentgeltliche Ablieferung eines Belegstücks eines mit großem Aufwand und in kleiner Auflage hergestellten DruckwerksZitiert von 33
- BGH, 21.04.2022 – I ZR 214/20Urheberrecht: Maßgeblicher Zeitpunkt für die Beurteilung der Sittenwidrigkeit von Verträgen über die Komposition und Produktion von Musik für eine Fernsehserie sowie die Einräumung der Nutzungsrechte an der Musik; AGB-rechtliche Inhaltskontrolle der Verpflichtung zum Abschluss eines Verlagsvertrags - Dr. Stefan FrankZitiert von 10
- BGH, 22.04.2010 – I ZR 197/07Verlagsrecht: Begriff des Verlagsvertrags - Concierto de AranjuezZitiert von 3
Zuletzt entschieden
- OLG Nürnberg, 26.08.2025 – 3 U 1451/24
- VGH Hessen, 11.10.2019 – 7 A 1364/17.Z
- VGH Baden-Württemberg, 26.09.2017 – 9 S 2056/16Zitiert von 1
„Nach Gewicht“: wie oft die Entscheidung § 1 VerlG zitiert. „Zitiert von“ ist die Zahl der Entscheidungen im Bestand, die ihrerseits diese Entscheidung zitieren.