§ 43 Urheber in Arbeits- oder Dienstverhältnissen
Stand: 02.11.2026 (zuletzt mit der konsolidierten Fassung abgeglichen) · Text unverändert seit mindestens 10.06.2019
Die Vorschriften dieses Unterabschnitts sind auch anzuwenden, wenn der Urheber das Werk in Erfüllung seiner Verpflichtungen aus einem Arbeits- oder Dienstverhältnis geschaffen hat, soweit sich aus dem Inhalt oder dem Wesen des Arbeits- oder Dienstverhältnisses nichts anderes ergibt.
Wird zitiert von 81 Entscheidungen zu § 43 UrhG →
Wichtigste und neueste Entscheidungen
Nach Gewicht
- BGH, 11.10.1990 – I ZR 59/89Zitiert von 4
- OLG Hamburg, 14.03.2024 – 5 U 94/22
- OLG Stuttgart, 26.09.2018 – 4 U 2/18Zitiert von 3
- OLG Hamm, 17.11.2015 – 4 U 34/15Zitiert von 15
- LG Köln, 11.05.2023 – 14 O 41/22Zitiert von 2
- LG Köln, 23.02.2023 – 14 O 39/22Zitiert von 4
Zuletzt entschieden
- LG Frankfurt am Main, 16.09.2026 – 2-06 O 234/25Social-Media-Plattform: Unmittelbare Haftung des Betreibers für Fake-Profile bei algorithmischer Steuerung von Nutzerinhalten Redaktioneller Titel von nu:legal – nicht vom Gericht verfasst
- LG Köln, 05.03.2026 – 14 O 195/24
- LG Hamburg, 16.10.2025 – 310 O 113/23
„Nach Gewicht“: wie oft die Entscheidung § 43 UrhG zitiert. „Zitiert von“ ist die Zahl der Entscheidungen im Bestand, die ihrerseits diese Entscheidung zitieren.