Gesetze / Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit
FamFG§ 239 Abänderung von Vergleichen und Urkunden
Stand: 10.06.2019
Wird zitiert von 135
Nach Gewicht
- OLG Hamm, 08.10.2010 – II-5 UF 20/10
- BGH, 20.06.2018 – XII ZB 573/17Familiensache: Umdeutung eines Antrags auf Abänderung eines Vergleichs im Hauptsacheverfahren in einen Antrag auf Abänderung eines im Verfahren der einstweiligen Anordnung geschlossenen VergleichsZitiert von 4
- KG, 26.06.2019 – 13 UF 89/17Zitiert von 2
- OLG Köln, 31.03.2015 – 26 WF 7/15Zitiert von 1
- OLG Hamburg, 18.06.2025 – 7 UF 73/20Zitiert von 1
- OLG Karlsruhe, 13.08.2015 – 5 UF 238/13
Zuletzt entschieden
- OLG Brandenburg, 07.04.2026 – 13 UF 111/25
- AG Frankenthal (Pfalz), 07.10.2025 – 71 F 113/25
- OLG Bamberg, 19.05.2025 – 2 UF 28/25 e
135 Entscheidungen zu § 239 FamFG →
„Nach Gewicht“: wie oft die Entscheidung § 239 FamFG zitiert. „Zitiert von“ ist die Zahl der Entscheidungen im Bestand, die ihrerseits diese Entscheidung zitieren.
Permalink zu Abs. 1recht.nulegal.eu/gesetze/FamFG/239#abs-1 (1) Enthält ein Vergleich nach § 794 Abs. 1 Nr. 1 der Zivilprozessordnung oder eine vollstreckbare Urkunde eine Verpflichtung zu künftig fällig werdenden wiederkehrenden Leistungen, kann jeder Teil die Abänderung beantragen. Der Antrag ist zulässig, sofern der Antragsteller Tatsachen vorträgt, die die Abänderung rechtfertigen.
Permalink zu Abs. 2recht.nulegal.eu/gesetze/FamFG/239#abs-2 (2) Die weiteren Voraussetzungen und der Umfang der Abänderung richten sich nach den Vorschriften des bürgerlichen Rechts.