Gesetze / Bürgerliches Gesetzbuch
BGB§ 771 Einrede der Vorausklage
Stand: 10.06.2019
Wird zitiert von 142
Nach Gewicht
- LG Karlsruhe, 08.07.2025 – 4 O 129/25
- VGH Baden-Württemberg, 11.05.2021 – 10 S 709/19Zitiert von 4
- OLG Düsseldorf, 24.01.2008 – I-5 U 59/07
- BGH, 12.02.2009 – VII ZR 39/08Vertragserfüllungsbürgschaft: Keine Unwirksamkeit der Sicherungsvereinbarung im Übrigen bei Unwirksamkeit der Verpflichtung zum Verzicht des Bürgen auf die Einrede nach § 768 BGB KI-generierter Titel – nicht vom Gericht verfasstZitiert von 38
- AG Landshut, 27.10.2021 – 5 C 1210/20
- OVG Sachsen-Anhalt, 17.05.2017 – 2 L 126/15
Zuletzt entschieden
- OLG Düsseldorf, 22.04.2026 – 3 Kart 1098/25
- OLG Hamm, 13.02.2026 – 29 U 22/24
- VGH Baden-Württemberg, 19.11.2025 – 14 S 103/25Zitiert von 1
142 Entscheidungen zu § 771 BGB →
„Nach Gewicht“: wie oft die Entscheidung § 771 BGB zitiert. „Zitiert von“ ist die Zahl der Entscheidungen im Bestand, die ihrerseits diese Entscheidung zitieren.
Der Bürge kann die Befriedigung des Gläubigers verweigern, solange nicht der Gläubiger eine Zwangsvollstreckung gegen den Hauptschuldner ohne Erfolg versucht hat (Einrede der Vorausklage). Erhebt der Bürge die Einrede der Vorausklage, ist die Verjährung des Anspruchs des Gläubigers gegen den Bürgen gehemmt, bis der Gläubiger eine Zwangsvollstreckung gegen den Hauptschuldner ohne Erfolg versucht hat.