Gesetze / Bürgerliches Gesetzbuch
BGB§ 312i Allgemeine Pflichten im elektronischen Geschäftsverkehr
Stand: 14.05.2024
Wird zitiert von 42
Wichtigste und neueste Entscheidungen anzeigen
Nach Gewicht
- LG Saarbrücken, 22.02.2024 – 13 S 43/23
- LG München II, 15.02.2022 – 33 O 4638/21
- AG Köln, 26.05.2023 – 154 C 225/22
- LG Frankfurt am Main, 12.01.2023 – 2-24 O 39/22
- LG Frankfurt am Main, 05.03.2025 – 2-06 O 38/25
- AG Köln, 13.02.2023 – 133 C 189/22
Zuletzt entschieden
- BGH, 16.07.2026 – I ZR 200/25 · Bestätigungsseite
- LG Aachen, 27.05.2026 – 10 O 306/25
- OLG Stuttgart, 25.11.2025 – 6 UKl 1/25
„Nach Gewicht“: wie oft die Entscheidung § 312i BGB zitiert. „Zitiert von“ ist die Zahl der Entscheidungen im Bestand, die ihrerseits diese Entscheidung zitieren.
Permalink zu Abs. 1recht.nulegal.eu/gesetze/BGB/312i#abs-1 (1) Bedient sich ein Unternehmer zum Zwecke des Abschlusses eines Vertrags über die Lieferung von Waren oder über die Erbringung von Dienstleistungen digitaler Dienste nach § 1 Absatz 4 Nummer 1 des Digitale-Dienste-Gesetzes (Vertrag im elektronischen Geschäftsverkehr), hat er dem Kunden
Bestellung und Empfangsbestätigung im Sinne von Satz 1 Nummer 3 gelten als zugegangen, wenn die Parteien, für die sie bestimmt sind, sie unter gewöhnlichen Umständen abrufen können.
Permalink zu Abs. 2recht.nulegal.eu/gesetze/BGB/312i#abs-2 (2) Absatz 1 Satz 1 Nummer 1 bis 3 ist nicht anzuwenden, wenn der Vertrag ausschließlich durch individuelle Kommunikation geschlossen wird. Absatz 1 Satz 1 Nummer 1 bis 3 und Satz 2 ist nicht anzuwenden, wenn zwischen Vertragsparteien, die nicht Verbraucher sind, etwas anderes vereinbart wird.
Permalink zu Abs. 3recht.nulegal.eu/gesetze/BGB/312i#abs-3 (3) Weitergehende Informationspflichten auf Grund anderer Vorschriften bleiben unberührt.