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BGH Beschluss vom 07.02.2022 – AnwSt (R) 10/21
Senat für Anwaltssachen · ECLI:DE:BGH:2022:070222BANWST.R.10.21.0
BerufsrechtBundVolltext
BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS AnwSt (R) 10/21
vom
7. Februar 2022
in dem anwaltsgerichtlichen Verfahren
wegen Verletzung anwaltlicher Berufspflichten
ECLI:DE:BGH:2022:070222BANWST.R.10.21.0
Der Bundesgerichtshof, Senat für Anwaltssachen, hat durch den Vorsitzenden Richter Grupp, den Richter Prof. Dr. Paul, die Richterin Grüneberg sowie den Rechtsanwalt Dr. Kau und die Rechtsanwältin Merk
am 7. Februar 2022
gemäß § 146 Abs. 3 BRAO, § 349 Abs. 2 StPO einstimmig
beschlossen:
Die Revision des Rechtsanwalts gegen das Urteil des III. Senats des Anwaltsgerichtshofs Baden-Württemberg vom 12. Juli 2021 wird als unbegründet verworfen, da die Nachprüfung des Urteils aufgrund der Revisionsrechtfertigung und der Gegenerklärung des Rechtsanwalts keinen Rechtsfehler zu seinem Nachteil ergeben hat.
Der Rechtsanwalt hat die Kosten des Rechtsmittels zu tragen (§ 197 Abs. 2 Satz 1 BRAO).
Grupp Paul Grüneberg
Kau Merk
Vorinstanzen: ANWG Stuttgart, Entscheidung vom 17.04.2021 - 14 EV 18/15 - AGH Stuttgart, Entscheidung vom 12.07.2021 - AGH 16/20 III -