Rechtsprechung / BGH / 1. Zivilsenat / 2017

BGH Beschluss vom 27.06.2017 – I ZB 19/17

1. Zivilsenat · ECLI:DE:BGH:2017:270617BIZB19.17.0

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BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS I ZB 19/17

vom

27. Juni 2017

in dem Rechtsstreit

ECLI:DE:BGH:2017:270617BIZB19.17.0

Der I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 27. Juni 2017 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Büscher, die Richter Prof. Dr. Schaffert, Prof. Dr. Koch, Dr. Löffler und Feddersen auf die als Gegenvorstellung zu behandelnde Eingabe der Beklagten vom 1. Juni 2017

beschlossen:

Die Gegenvorstellung wird als unzulässig verworfen.

Gründe§

1 Die Gegenvorstellung ist unzulässig, weil der Rechtsbehelf nicht durch einen beim Bundesgerichtshof zugelassenen Rechtsanwalt eingelegt worden ist (§ 78 Abs. 1 Satz 3 ZPO; vgl. BGH, Beschluss vom 30. August 2016 - I ZB 10/15, juris Rn. 5 f.; Beschluss vom 7. Dezember 2016 - I ZB 84/15, juris Rn. 1).

Büscher Schaffert Koch

Löffler Feddersen

Vorinstanzen: LG München I, Entscheidung vom 02.09.2016 - 11 HKO 804/13 - OLG München, Entscheidung vom 16.02.2017 - 11 W 215/17 -