Gesetze / Zehntes Buch Sozialgesetzbuch - Sozialverwaltungsverfahren und Sozialdatenschutz -
SGB X§ 51 Rückgabe von Urkunden und Sachen
Stand: 10.06.2019
Wird zitiert von 9
Nach Gewicht
- BSG, 25.02.2010 – B 13 R 76/09 RVorlage an den Großen Senat - Verrechnung - Erklärung durch VerwaltungsaktZitiert von 16
- BSG, 25.06.1998 – B 7 AL 2/98 RZitiert von 15
- VG Karlsruhe, 28.03.2023 – 8 K 3182/22Zitiert von 1
- SG Kassel, 21.03.2019 – S 6 R 222/16Zitiert von 1
- LSG NRW, 26.08.2016 – L 14 R 131/15Zitiert von 1
- LSG Sachsen-Anhalt, 23.09.2015 – L 2 AL 25/13
Zuletzt entschieden
- LSG Sachsen-Anhalt, 09.08.2012 – L 1 R 300/11
- LSG NRW, 30.06.2005 – L 2 KR 89/04
- LSG NRW, 06.06.2005 – L 19 (1) AL 84/04Zitiert von 2
9 Entscheidungen zu § 51 SGB X →
„Nach Gewicht“: wie oft die Entscheidung § 51 SGB X zitiert. „Zitiert von“ ist die Zahl der Entscheidungen im Bestand, die ihrerseits diese Entscheidung zitieren.
Ist ein Verwaltungsakt unanfechtbar widerrufen oder zurückgenommen oder ist seine Wirksamkeit aus einem anderen Grund nicht oder nicht mehr gegeben, kann die Behörde die auf Grund dieses Verwaltungsaktes erteilten Urkunden oder Sachen, die zum Nachweis der Rechte aus dem Verwaltungsakt oder zu deren Ausübung bestimmt sind, zurückfordern. Der Inhaber und, sofern er nicht der Besitzer ist, auch der Besitzer dieser Urkunden oder Sachen sind zu ihrer Herausgabe verpflichtet. Der Inhaber oder der Besitzer kann jedoch verlangen, dass ihm die Urkunden oder Sachen wieder ausgehändigt werden, nachdem sie von der Behörde als ungültig gekennzeichnet sind; dies gilt nicht bei Sachen, bei denen eine solche Kennzeichnung nicht oder nicht mit der erforderlichen Offensichtlichkeit oder Dauerhaftigkeit möglich ist.