Entscheidungen zu § 236 ZPO
932 Entscheidungen · Wiedereinsetzungsantrag
- BGH, 19.03.2014 – I ZB 32/13 Beschluss
- BGH, 13.03.2014 – IX ZB 47/13 Beschluss
- BGH, 06.03.2014 – V ZB 215/12 Beschluss
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BGH, 05.03.2014 – XII ZB 736/12
Beschluss
Leitsatz Zur Pflicht eines Rechtsanwalts, für eine Vertretung bei Erkrankung zu sorgen.
- BGH, 19.02.2014 – IV ZB 30/12 Beschluss
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BGH, 27.11.2013 – XII ZB 116/13
Beschluss
Leitsatz Zu den zur Ermöglichung einer Gegenkontrolle erforderlichen organisatorischen Vorkehrungen im Rahmen der Fristenkontrolle gehört insbesondere, dass die Rechtsmittelfristen in der Handakte notiert werden und die Handakte …
- BGH, 26.09.2013 – V ZB 94/13 Beschluss
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BGH, 25.09.2013 – XII ZB 200/13
Beschluss
Leitsatz Auf erkennbar unklare oder ergänzungsbedürftige Angaben in einem Wiedereinsetzungsantrag, deren Aufklärung nach § 139 ZPO geboten ist, hat das Gericht hinzuweisen. Diese Angaben dürfen noch nach Fristablauf erläutert und…
- BGH, 19.09.2013 – IX ZB 52/12 Beschluss
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BGH, 12.09.2013 – III ZB 7/13
Beschluss
Leitsatz 1. Die Faxübermittlung fristwahrender Schriftsätze darf einem Auszubildenden nur dann übertragen werden, wenn dieser mit einer solchen Tätigkeit vertraut ist und eine regelmäßige Kontrolle seiner Tätigkeit keine Beanstan…
- BGH, 12.09.2013 – V ZB 187/12 Beschluss
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BGH, 18.07.2013 – VII ZB 45/12
Beschluss
Leitsatz 1. Ein selbständiger Handelsvertreter, dem verboten ist, für Konkurrenzunternehmer tätig zu sein, und der eine anderweitige Tätigkeit frühestens 21 Tage nach Eingang seiner Anzeige und Vorlage von Unterlagen über diese T…
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BGH, 01.07.2013 – VI ZB 18/12
Beschluss
Leitsatz Wenn ein Rechtsanwalt erkennt, dass er eine Frist zur Rechtsmittelbegründung nicht einhalten kann (hier: wegen Erkrankung), muss er durch einen rechtzeitig gestellten Antrag auf Fristverlängerung dafür Sorge tragen, dass…
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BGH, 12.06.2013 – XII ZB 394/12
Beschluss
Leitsatz Zur rechtzeitigen Weiterleitung einer Rechtsmittelschrift durch das unzuständige Gericht.
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BGH, 14.05.2013 – VI ZB 7/13
Beschluss
Leitsatz Die im EGVP-Verfahren eingesetzte qualifizierte Container-Signatur genügt den Anforderungen des § 130a ZPO.
- BGH, 14.05.2013 – II ZB 22/11 Beschluss
- BGH, 16.04.2013 – VIII ZB 67/12 Beschluss
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BGH, 23.01.2013 – XII ZB 559/12
Beschluss
Leitsatz Die Übergabe des vom Prozessbevollmächtigten unterschriebenen Schriftsatzes an die Kanzleiangestellte am Tag des Fristablaufs mit der Bitte, den Schriftsatz noch am selben Tag auszufertigen und einem auf der Akte angehef…
- BGH, 20.12.2012 – III ZB 47/12 Beschluss
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BGH, 19.12.2012 – XII ZB 169/12
Beschluss
Leitsatz 1. Folgt der Rechtsmittelführer bei der Bestimmung der Frist zur Begründung der Berufung nach bewilligter Prozesskostenhilfe (für eine beabsichtigte Berufung) der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (Beginn der einmona…
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BGH, 12.12.2012 – VIII ZR 307/11
Urteil
Leitsatz Eine Klagezustellung ist nicht deswegen unwirksam, weil die Klageschrift ohne die in Bezug genommenen Anlagen zugestellt wird (Abgrenzung zu BGH, Beschluss vom 21. Dezember 2006, VII ZR 164/05, IBR 2012, 121).
- BGH, 04.12.2012 – VIII ZB 25/12, VIII ZB 26/12 Beschluss
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BGH, 28.11.2012 – XII ZB 235/09
Beschluss
Leitsatz 1. Hat das Gericht den Antrag auf Wiedereinsetzung in den vorigen Stand verworfen, weil er nicht innerhalb der Frist des § 234 Abs. 1 ZPO eingegangen ist, steht dies einem Antrag auf Wiedereinsetzung in die versäumte Wie…
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BGH, 12.09.2012 – XII ZB 642/11
Beschluss
Leitsatz Erfährt das Rechtsmittelgericht aus der Glaubhaftmachung eines Wiedereinsetzungsantrags, dass die nachgeholte Rechtsmittelschrift mit einer Blankounterschrift versehen wurde, kann es ohne Hinweis an den Beteiligten regel…
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BGH, 05.09.2012 – VII ZB 25/12
Beschluss
Leitsatz Von einem Prozessbevollmächtigten, dem es trotz zahlreicher Anwählversuche nicht gelingt, einen Antrag auf Verlängerung der Frist zur Begründung der Berufung am letzten Tag dieser Frist per Telefax an eine vom Berufungsg…
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BGH, 26.06.2012 – VI ZB 12/12
Beschluss
Leitsatz Eine konkrete Einzelanweisung vermag den Rechtsanwalt dann nicht zu entlasten, wenn sie unvollständig ist und deshalb der Fristversäumung nicht wirksam entgegenwirken kann.
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BGH, 05.06.2012 – VI ZB 16/12
Beschluss
Leitsatz Ein Prozessbevollmächtigter ist grundsätzlich nicht verpflichtet, sich innerhalb des Laufs der Berufungsbegründungsfrist bei Gericht zu erkundigen, ob sein Antrag auf Verlängerung der Frist rechtzeitig eingegangen sei un…
- BGH, 31.05.2012 – V ZB 27/12 Beschluss
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BGH, 23.05.2012 – XII ZB 375/11
Beschluss
Leitsatz Wird in einer Familienstreitsache die nach § 117 Abs. 1 Satz 1 FamFG erforderliche Beschwerdebegründung mit der Einlegung der Beschwerde beim Erstgericht verbunden und geht die Beschwerdebegründung erst nach Ablauf der B…
- BGH, 26.04.2012 – V ZR 276/11 Beschluss
- BGH, 08.02.2012 – XII ZB 462/11 Beschluss
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BGH, 24.01.2012 – II ZB 3/11
Beschluss
Leitsatz Bei der Beurteilung, ob ein Fehler für die Versäumung einer Frist ursächlich geworden ist, darf kein weiteres, nicht aufgetretenes Fehlverhalten hinzugedacht werden, sondern es ist von einem ansonsten pflichtgemäßen Verh…
- BGH, 17.01.2012 – VIII ZB 42/11 Beschluss
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BGH, 09.11.2011 – XII ZR 136/09
Urteil
Leitsatz 1. Die Rechtsausübungssperre des § 1600d Abs. 4 BGB, wonach die Rechtswirkungen der Vaterschaft grundsätzlich erst vom Zeitpunkt ihrer Feststellung an geltend gemacht werden können, kann im Regressprozess des Scheinvater…
- BGH, 29.06.2011 – XII ZB 691/10 Beschluss
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BGH, 26.05.2011 – V ZB 248/10
Beschluss
Leitsatz 1. Die Mitteilung des Tenors eines Beschlusses durch die Geschäftsstelle an eine Partei ist keine unverbindliche Auskunft, sondern die formlose Bekanntgabe der Entscheidung nach § 329 Abs. 2 Satz 1 ZPO . 2. Die Aussetzun…
- BGH, 18.05.2011 – IV ZB 6/10 Beschluss
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BGH, 19.04.2011 – XI ZB 4/10
Beschluss
Leitsatz 1. Zum notwendigen Inhalt eines Wiedereinsetzungsgesuchs gehört grundsätzlich Sachvortrag, aus dem sich ergibt, dass der Antrag rechtzeitig nach Behebung des Hindernisses gestellt worden ist, es sei denn, die Frist ist n…
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BGH, 06.04.2011 – XII ZB 701/10
Beschluss
Leitsatz Scheitert der Versuch, die Berufungsbegründung per Telefax an das Berufungsgericht zu übersenden, und lässt sich nicht ausschließen, dass der Grund hierfür ist, dass das Empfangsgerät mit anderen Telefaxsendungen belegt …
- BGH, 03.02.2011 – I ZB 74/09 Beschluss
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BGH, 27.01.2011 – III ZB 55/10
Beschluss
Leitsatz Soll bei der Ermittlung der genauen Uhrzeit zum Zwecke der Wahrung der Frist allein die Anzeige des in der Anwaltskanzlei verwendeten Faxgerätes ausreichend sein, muss diese Anzeige zuverlässig die maßgebliche Zeit wiede…
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BGH, 20.01.2011 – IX ZB 214/09
Beschluss
Leitsatz Fehlt es an einer wirksamen Urteilszustellung, beginnt auch für eine im Ausland wohnhafte, nicht anwaltlich vertretene Partei die Frist für die Einlegung der Berufung grundsätzlich fünf Monate nach Verkündung des Urteils…
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BGH, 15.12.2010 – XII ZR 27/09
Versäumnisurteil
Leitsatz 1. Veranlasst die Geschäftsstelle des Gerichts die nochmalige Zustellung eines Versäumnisurteils, weil sie irrig davon ausgeht, die bereits erfolgte Zustellung sei wegen fehlender Belehrung über den Einspruch unwirksam, …
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BGH, 16.11.2010 – VIII ZB 55/10
Beschluss
Leitsatz 1. Versäumt eine mittellose Partei die Frist zur Berufungseinlegung und Berufungsbegründung, kommt eine Wiedereinsetzung in den vorigen Stand nach Entscheidung über die beantragte Prozesskostenhilfe nur in Betracht, wenn…
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BGH, 03.11.2010 – XII ZB 197/10
Beschluss
Leitsatz 1. Verfahren im Sinne des Art. 111 Abs. 1 Satz 1 FGG-RG ist nicht nur das Verfahren bis zum Abschluss einer Instanz, sondern bei Einlegung eines Rechtsmittels auch die mehrere Instanzen umfassende gerichtliche Tätigkeit …
- BGH, 19.10.2010 – VI ZB 26/10 Beschluss
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BGH, 22.06.2010 – VIII ZB 12/10
Beschluss
Leitsatz Zur einer ordnungsgemäßen Organisation des Fristenwesens in einem Anwaltsbüro gehört nicht nur die Anweisung an das zuständige Büropersonal, den für den Beginn der Berufungs- und Berufungsbegründungsfrist maßgeblichen Ze…
- BGH, 12.05.2010 – IV ZB 18/08 Beschluss
- BGH, 31.03.2010 – XII ZB 166/09 Beschluss
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BGH, 02.02.2010 – XI ZB 23/08, XI ZB 24/08
Beschluss
Leitsatz Ein anwaltliches Organisationsverschulden liegt vor, wenn ein Rechtsanwalt einen EDV-gestützten Fristenkalender verwendet, aber nicht anordnet, dass die Eingaben in diesen Kalender jeweils durch Ausgabe der eingegebenen …
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