Rechtsprechung / BPatG / 28. Senat / 2019
BPatG Beschluss vom 30.01.2019 – 28 W (pat) 27/13
28. Senat · ECLI:DE:BPatG:2019:300119B28Wpat27.13.0
Gewerblicher RechtsschutzBundVolltext
Zitiert 1 Entscheidungen 1 zitierte Normen Als PDF speichern
BUNDESPATENTGERICHT
28 W (pat) 27/13
_______________________
(Aktenzeichen) …
B E S C H L U S S
In der Beschwerdesache
ECLI:DE:BPatG:2019:300119B28Wpat27.13.0
betreffend die Marke 30 2009 021 457 (hier: Wiedereröffnung der mündlichen Verhandlung)
hat der 28. Senat (Marken-Beschwerdesenat) des Bundespatentgerichts durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Kortbein, den Richter Schmid und den Richter Dr. Söchtig am 30. Januar 2019
beschlossen:
Die am 7. November 2018 geschlossene mündliche Verhandlung wird gemäß § 76 Abs. 6 Satz 2 MarkenG wiedereröffnet.
G r ü n d e
Die Wiedereröffnung der mündlichen Verhandlung ist in Anbetracht des umfangreichen neuen Vorbringens der Beteiligten veranlasst (vgl. hierzu Zöller, ZPO, 32. Auflage, 2018, § 156, Rdnr. 4). Auch ist den Beteiligten die Möglichkeit einzuräumen, zu dem erst nach Schluss der mündlichen Verhandlung am 7. November 2018 ergangenen Urteil des Gerichts der Europäischen Union in der parallelen Rechtssache T-830/16 vom 13. Dezember 2018 Stellung zu nehmen. Prof. Dr. Kortbein Schmid Dr. Söchtig prö