Rechtsprechung / BGH / 3. Zivilsenat / 2024

BGH Beschluss vom 08.02.2024 – III ZR 174/22

3. Zivilsenat · ECLI:DE:BGH:2024:080224BIIIZR174.22.0

ZivilrechtBundVolltext

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Tenor§

Die Beschwerde der Klägerin gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 21. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main vom 23. August 2022 - 21 U 81/20 - in der Fassung des Berichtigungsbeschlusses vom 20. September 2022 wird als unzulässig verworfen.

Die Klägerin hat die Kosten des Beschwerdeverfahrens zu tragen.

Gründe§

1Permalink zu Rn. 1recht.nulegal.eu/rechtsprechung/bgh/2024-02-08/iii-zr-174-22#rd_1

Die Beschwerde ist unzulässig, weil die gemäß § 544 Abs. 2 Nr. 1 ZPO erforderliche Mindestbeschwer von mehr als 20.000 € nicht erreicht wird. Insoweit kann auf den Senatsbeschluss in dieser Sache vom 30. November 2023 mit dem Streitwert und Beschwer auf 11.606,62 € festgesetzt worden sind, Bezug genommen werden.

2Permalink zu Rn. 2recht.nulegal.eu/rechtsprechung/bgh/2024-02-08/iii-zr-174-22#rd_2

Im Übrigen wäre die Beschwerde auch unbegründet. Die Rechtssache hat weder grundsätzliche Bedeutung noch erfordert die Fortbildung des Rechts oder die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts (§ 543 Abs. 2 Satz 1 ZPO). Von einer näheren Begründung wird gemäß § 544 Abs. 6 Satz 2 Halbsatz 2 ZPO abgesehen.

3Permalink zu Rn. 3recht.nulegal.eu/rechtsprechung/bgh/2024-02-08/iii-zr-174-22#rd_3

Die Kostenentscheidung beruht auf § 97 Abs. 1 ZPO.

Herrmann Reiter Böttcher
Herr Liepin