Rechtsprechung / BGH / 11. Zivilsenat / 2021
BGH Beschluss vom 27.07.2021 – XI ZR 39/21
11. Zivilsenat · ECLI:DE:BGH:2021:270721BXIZR39.21.0
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BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS XI ZR 39/21
vom
27. Juli 2021
in dem Rechtsstreit
ECLI:DE:BGH:2021:270721BXIZR39.21.0
Der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 27. Juli 2021 durch den Vizepräsidenten Prof. Dr. Ellenberger, den Richter Dr. Grüneberg sowie die Richterinnen Dr. Menges, Dr. Derstadt und Ettl
beschlossen:
Der Antrag des Klägers auf Aussetzung des Verfahrens wird zurückgewiesen.
Die Nichtzulassungsbeschwerde des Klägers gegen den Beschluss des 6. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Stuttgart vom 18. Dezember 2020 wird zurückgewiesen, weil die Rechtssache keine grundsätzliche Bedeutung hat und die Fortbildung des Rechts sowie die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts nicht erfordern (§ 543 Abs. 2 Satz 1 ZPO).
Zur Begründung verweist der Senat auf seine Beschlüsse vom 8. Juni 2021 (XI ZR 1/21, XI ZR 2/21 und XI ZR 8/21, juris jeweils mwN). Von einer weiteren Begründung wird gemäß § 544 Abs. 6 Satz 2 Halbs. 2 ZPO abgesehen.
Der Kläger trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens (§ 97 Abs. 1 ZPO).
Der Gegenstandswert des Beschwerdeverfahrens beträgt bis 45.000 €.
Ellenberger Grüneberg Menges
Derstadt Ettl Vorinstanzen: LG Stuttgart, Entscheidung vom 31.05.2018 - 21 O 51/19 - OLG Stuttgart, Entscheidung vom 18.12.2020 - 6 U 368/19 -