Rechtsprechung / BGH / 11. Zivilsenat / 2021

BGH Beschluss vom 27.07.2021 – XI ZR 183/21

11. Zivilsenat · ECLI:DE:BGH:2021:270721BXIZR183.21.0

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BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS XI ZR 183/21

vom

27. Juli 2021

in dem Rechtsstreit

ECLI:DE:BGH:2021:270721BXIZR183.21.0

Der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 27. Juli 2021 durch den Vizepräsidenten Prof. Dr. Ellenberger, die Richterin Dr. Menges, den Richter Dr. Schild von Spannenberg sowie die Richterinnen Ettl und Dr. Allgayer

beschlossen:

Die Nichtzulassungsbeschwerde des Klägers gegen den Beschluss des 8. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Oldenburg vom 11. März 2021 wird zurückgewiesen, weil die Rechtssache keine grundsätzliche Bedeutung hat und die Fortbildung des Rechts sowie die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts nicht erfordern (§ 543 Abs. 2 Satz 1 ZPO, vgl. Senatsbeschlüsse vom 31. März 2020 - XI ZR 198/19, WM 2020, 838, das BVerfG hat die hiergegen eingelegte Verfassungsbeschwerde mit Beschluss vom 4. August 2020 - 1 BvR 1138/20 - nicht zur Entscheidung angenommen, vom 4. Mai 2021 - XI ZR 562/20, juris und vom 8. Juni 2021 - XI ZR 18/21, juris). Von einer näheren Begründung wird gemäß § 544 Abs. 6 Satz 2 Halbs. 2 ZPO abgesehen.

Der Kläger trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens (§ 97 Abs. 1 ZPO).

Der Gegenstandswert des Beschwerdeverfahrens beträgt bis 35.000 €.

Ellenberger Menges Schild von Spannenberg

Ettl Allgayer

Vorinstanzen: LG Oldenburg, Entscheidung vom 04.12.2020 - 3 O 850/20 - OLG Oldenburg, Entscheidung vom 11.03.2021 - 8 U 3/21 -