Rechtsprechung / BGH / 11. Zivilsenat / 2021

BGH Beschluss vom 13.07.2021 – XI ZR 671/20

11. Zivilsenat · ECLI:DE:BGH:2021:130721BXIZR671.20.0

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BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS XI ZR 671/20

vom

13. Juli 2021

in dem Rechtsstreit

ECLI:DE:BGH:2021:130721BXIZR671.20.0

Der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 13. Juli 2021 durch den Vizepräsidenten Prof. Dr. Ellenberger, den Richter Dr. Matthias, die Richterin Dr. Menges, den Richter Dr. Schild von Spannenberg sowie die Richterin Dr. Allgayer

beschlossen:

Der Antrag des Klägers auf Aussetzung des Verfahrens wird zurückgewiesen.

Die Nichtzulassungsbeschwerde des Klägers gegen den Beschluss des 8. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Oldenburg vom 2. Dezember 2020 wird zurückgewiesen, weil die Rechtssache keine grundsätzliche Bedeutung hat und die Fortbildung des Rechts sowie die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts nicht erfordern (§ 543 Abs. 2 Satz 1 ZPO; vgl. nur Senatsbeschlüsse vom 31. März 2020 - XI ZR 198/19, WM 2020, 838, das BVerfG hat die hiergegen eingelegte Verfassungsbeschwerde mit Beschluss vom 4. August 2020 - 1 BvR 1138/20 - nicht zur Entscheidung angenommen, und vom 8. Juni 2021 - XI ZR 1/21, XI ZR 2/21 und XI ZR 10/21, juris jeweils mwN). Von einer näheren Begründung wird gemäß § 544 Abs. 6 Satz 2 Halbsatz 2 ZPO abgesehen.

Der Kläger trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens (§ 97 Abs. 1 ZPO).

Der Gegenstandswert des Beschwerdeverfahrens beträgt bis 30.000 €.

Ellenberger Matthias Menges

Schild von Spannenberg Allgayer

Vorinstanzen: LG Oldenburg, Entscheidung vom 18.08.2020 - 3 O 1455/20 - OLG Oldenburg, Entscheidung vom 02.12.2020 - 8 U 223/20 -