Rechtsprechung / BGH / 11. Zivilsenat / 2021

BGH Beschluss vom 08.06.2021 – XI ZR 653/20

11. Zivilsenat · ECLI:DE:BGH:2021:080621BXIZR653.20.0

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BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS XI ZR 653/20

vom

8. Juni 2021

in dem Rechtsstreit

ECLI:DE:BGH:2021:080621BXIZR653.20.0

Der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 8. Juni 2021 durch den Vizepräsidenten Prof. Dr. Ellenberger, den Richter Dr. Grüneberg sowie die Richterinnen Dr. Menges, Dr. Derstadt und Ettl

beschlossen:

Der Antrag des Klägers auf Aussetzung des Verfahrens wird zurückgewiesen.

Die Nichtzulassungsbeschwerde des Klägers gegen den Beschluss des 6. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Stuttgart vom 7. Oktober 2020 wird zurückgewiesen, weil der Kläger nicht dargelegt hat, dass die Rechtssache grundsätzliche Bedeutung hat oder die Fortbildung des Rechts oder die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts erfordern (§ 543 Abs. 2 Satz 1 ZPO).

Zur Begründung verweist der Senat auf sein Urteil vom 28. Juli 2020 (XI ZR 288/19, BGHZ 226, 310) sowie seine Beschlüsse vom 26. Mai 2020 (XI ZR 262/19, XI ZR 372/19 und XI ZR 544/19, juris), vom 30. Juni 2020 (XI ZR 132/19, juris) und vom 21. Juli 2020 (XI ZR 387/19, juris). Von einer weiteren Begründung wird gemäß § 544 Abs. 6 Satz 2 Halbs. 2 ZPO abgesehen.

Der Kläger trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens (§ 97 Abs. 1 ZPO).

Der Gegenstandswert des Beschwerdeverfahrens beträgt bis 25.000 €.

Ellenberger Grüneberg Menges

Derstadt Ettl Vorinstanzen: LG Stuttgart, Entscheidung vom 19.12.2019 - 6 O 164/19 - OLG Stuttgart, Entscheidung vom 07.10.2020 - 6 U 61/20 -