Rechtsprechung / BGH / 11. Zivilsenat / 2021

BGH Beschluss vom 08.06.2021 – XI ZR 626/20

11. Zivilsenat · ECLI:DE:BGH:2021:080621BXIZR626.20.0

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BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS XI ZR 626/20

vom

8. Juni 2021

in dem Rechtsstreit

ECLI:DE:BGH:2021:080621BXIZR626.20.0

Der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 8. Juni 2021 durch den Vizepräsidenten Prof. Dr. Ellenberger, den Richter Dr. Grüneberg sowie die Richterinnen Dr. Menges, Dr. Derstadt und Ettl

beschlossen:

Der Antrag des Klägers auf Aussetzung des Verfahrens wird zurückgewiesen.

Die Nichtzulassungsbeschwerde des Klägers gegen den Beschluss des 17. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main vom 2. November 2020 wird zurückgewiesen, weil die Rechtssache keine grundsätzliche Bedeutung hat und die Fortbildung des Rechts sowie die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts nicht erfordern (§ 543 Abs. 2 Satz 1 ZPO).

Zur Begründung verweist der Senat auf seine Beschlüsse vom 26. Mai 2020 (XI ZR 262/19, XI ZR 372/19 und XI ZR 544/19, juris), vom 30. Juni 2020 (XI ZR 132/19, juris) und vom 21. Juli 2020 (XI ZR 387/19, juris). Von einer weiteren Begründung wird gemäß § 544 Abs. 6 Satz 2 Halbsatz 2 ZPO abgesehen.

Der Kläger trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens (§ 97 Abs. 1 ZPO).

Der Gegenstandswert des Beschwerdeverfahrens beträgt bis zu 25.000 €.

Ellenberger Grüneberg Menges

Derstadt Ettl Vorinstanzen: LG Frankfurt am Main, Entscheidung vom 31.03.2020 - 2-12 O 163/19 - OLG Frankfurt am Main, Entscheidung vom 02.11.2020 - 17 U 34/20 -