Rechtsprechung / BGH / 11. Zivilsenat / 2021
BGH Beschluss vom 23.03.2021 – XI ZR 458/20
11. Zivilsenat · ECLI:DE:BGH:2021:230321BXIZR458.20.0
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BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS XI ZR 458/20
vom
23. März 2021
in dem Rechtsstreit
ECLI:DE:BGH:2021:230321BXIZR458.20.0
Der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 23. März 2021 durch den Vizepräsidenten Prof. Dr. Ellenberger, den Richter Dr. Grüneberg sowie die Richterinnen Dr. Menges, Dr. Derstadt und Ettl
beschlossen:
Der Antrag des Klägers auf Aussetzung des Verfahrens wird zurückgewiesen.
Die Nichtzulassungsbeschwerde des Klägers gegen den Beschluss des 5. Zivilsenats des Oberlandesgerichts München vom 17. August 2020 wird zurückgewiesen, weil die Rechtssache keine grundsätzliche Bedeutung hat und die Fortbildung des Rechts sowie die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts nicht erfordern (§ 543 Abs. 2 Satz 1 ZPO).
Zur Begründung verweist der Senat auf seine Beschlüsse vom 26. Mai 2020 (XI ZR 262/19, XI ZR 372/19 und XI ZR 544/19, juris), vom 30. Juni 2020 (XI ZR 132/19, juris) und vom 21. Juli 2020 (XI ZR 387/19, juris). Von einer weiteren Begründung wird gemäß § 544 Abs. 6 Satz 2 Halbs. 2 ZPO abgesehen.
Der Kläger trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens (§ 97 Abs. 1 ZPO).
Der Gegenstandswert des Beschwerdeverfahrens beträgt 45.000 €.
Ellenberger Grüneberg Menges
Derstadt Ettl
Vorinstanzen: LG München I, Entscheidung vom 09.04.2020 - 35 O 11080/19 - OLG München, Entscheidung vom 17.08.2020 - 5 U 2797/20 -