Rechtsprechung / BGH / 11. Zivilsenat / 2021

BGH Beschluss vom 02.02.2021 – XI ZR 228/20

11. Zivilsenat · ECLI:DE:BGH:2021:020221BXIZR228.20.0

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BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS XI ZR 228/20

vom

2. Februar 2021

in dem Rechtsstreit

ECLI:DE:BGH:2021:020221BXIZR228.20.0

Der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 2. Februar 2021 durch den Vizepräsidenten Prof. Dr. Ellenberger, den Richter Dr. Matthias, die Richterin Dr. Menges, den Richter Dr. Schild von Spannenberg sowie die Richterin Dr. Allgayer

beschlossen:

Der Antrag des Klägers auf Aussetzung des Verfahrens wird zurückgewiesen.

Die Nichtzulassungsbeschwerde des Klägers gegen den Beschluss des 16. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Düsseldorf vom 23. April 2020 wird zurückgewiesen, weil die Rechtssache keine grundsätzliche Bedeutung hat und die Fortbildung des Rechts sowie die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts nicht erfordern (§ 543 Abs. 2 Satz 1 ZPO). Von einer näheren Begründung wird gemäß § 544 Abs. 6 Satz 2 Halbs. 2 ZPO abgesehen.

Der Kläger trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens (§ 97 Abs. 1 ZPO).

Der Gegenstandswert des Beschwerdeverfahrens beträgt bis 30.000 €.

Ellenberger Matthias Menges

Schild von Spannenberg Allgayer

Vorinstanzen: LG Wuppertal, Entscheidung vom 26.09.2019 - 4 O 151/19 - OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 23.04.2020 - I-16 U 190/19 -