Rechtsprechung / BGH / 11. Zivilsenat / 2020

BGH Beschluss vom 14.10.2020 – XI ZR 123/20

11. Zivilsenat · ECLI:DE:BGH:2020:141020BXIZR123.20.0

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BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS XI ZR 123/20

vom

14. Oktober 2020

in dem Rechtsstreit

ECLI:DE:BGH:2020:141020BXIZR123.20.0

Der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 14. Oktober 2020 durch den Vizepräsidenten Prof. Dr. Ellenberger, den Richter Dr. Grüneberg sowie die Richterinnen Dr. Menges, Dr. Derstadt und Ettl

einstimmig beschlossen:

Der Antrag des Klägers auf Aussetzung des Verfahrens wird abgelehnt.

Die Revision des Klägers gegen das Urteil des 6. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Stuttgart vom 4. Februar 2020 wird durch einstimmigen Beschluss auf Kosten des Klägers zurückgewiesen, weil die Rechtssache keine grundsätzliche Bedeutung hat und die Fortbildung des Rechts sowie die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts nicht erfordern (§ 543 Abs. 2 Satz 1 ZPO) und die Revision auch keine Aussicht auf Erfolg hat (§ 552a ZPO). Wegen der Begründung nimmt der Senat Bezug auf das Schreiben seines Vorsitzenden vom 15. September 2020 (§ 552a Satz 2, § 522 Abs. 2 Satz 3 ZPO).

Streitwert: 12.008,74 €

Ellenberger Grüneberg Menges

Derstadt Ettl

Vorinstanzen: LG Stuttgart, Entscheidung vom 10.12.2018 - 14 O 272/18 - OLG Stuttgart, Entscheidung vom 04.02.2020 - 6 U 20/19 -