Rechtsprechung / BGH / 11. Zivilsenat / 2020

BGH Beschluss vom 08.09.2020 – XI ZR 512/19

11. Zivilsenat · ECLI:DE:BGH:2020:080920BXIZR512.19.0

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BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS XI ZR 512/19

vom

8. September 2020

in dem Rechtsstreit

ECLI:DE:BGH:2020:080920BXIZR512.19.0

Der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 8. September 2020 durch den Vizepräsidenten Prof. Dr. Ellenberger, die Richter Dr. Grüneberg und Dr. Matthias, die Richterin Dr. Derstadt sowie den Richter Dr. Schild von Spannenberg

einstimmig beschlossen:

Der Antrag des Klägers auf Aussetzung des Verfahrens wird zurückgewiesen.

Die Revision des Klägers gegen das Urteil des 6. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Stuttgart vom 10. September 2019 wird durch einstimmigen Beschluss auf Kosten des Klägers zurückgewiesen, weil die Rechtssache keine grundsätzliche Bedeutung hat und die Fortbildung des Rechts sowie die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts nicht erfordern (§ 543 Abs. 2 Satz 1 ZPO) und die Revision auch keine Aussicht auf Erfolg hat (§ 552a ZPO).

Wegen der Begründung nimmt der Senat Bezug auf das Schreiben seines Vorsitzenden vom 14. Juli 2020 (§ 552a Satz 2 ZPO, § 522 Abs. 2 Satz 3 ZPO) und auf den Senatsbeschluss vom 21. Juli 2020 (XI ZR 387/19, juris).

Der Streitwert für das Revisionsverfahren wird auf 9.413,61 € festgesetzt.

Ellenberger Grüneberg Matthias

Derstadt Schild von Spannenberg

Vorinstanzen: LG Heilbronn, Entscheidung vom 12.07.2018 - 6 O 162/18 Bm - OLG Stuttgart, Entscheidung vom 10.09.2019 - 6 U 191/18 -