Rechtsprechung / BGH / 11. Zivilsenat / 2020

BGH Beschluss vom 30.06.2020 – XI ZR 532/19

11. Zivilsenat · ECLI:DE:BGH:2020:300620BXIZR532.19.0

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BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS XI ZR 532/19

vom

30. Juni 2020

in dem Rechtsstreit

ECLI:DE:BGH:2020:300620BXIZR532.19.0

Der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 30. Juni 2020 durch den Vizepräsidenten Prof. Dr. Ellenberger, die Richter Dr. Joeres und Dr. Grüneberg sowie die Richterinnen Dr. Menges und Dr. Derstadt

beschlossen:

Die Nichtzulassungsbeschwerde des Klägers gegen den Beschluss des 5. Zivilsenats des Oberlandesgerichts München vom 30. September 2019 wird zurückgewiesen, weil die Rechtssache keine grundsätzliche Bedeutung hat und die Fortbildung des Rechts sowie die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts nicht erfordern (§ 543 Abs. 2 Satz 1 ZPO). Dabei hat der Senat die Erfolgsaussichten einer Revision geprüft und verneint (BVerfGK 6, 79, 81 ff.; 18, 105, 111 f.; 19, 467, 475).

Zur Begründung verweist der Senat auf seine Beschlüsse vom 26. Mai 2020 (XI ZR 262/19, XI ZR 372/19 und XI ZR 544/19, juris) und vom 30. Juni 2020 (XI ZR 132/19). Von einer weiteren Begründung wird gemäß § 544 Abs. 6 Satz 2 Halbs. 2 ZPO abgesehen.

Der Kläger trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens (§ 97 Abs. 1 ZPO).

Der Gegenstandswert des Beschwerdeverfahrens beträgt bis zu 35.000,00 €.

Ellenberger Joeres Grüneberg

Menges Derstadt

Vorinstanzen: LG München I, Entscheidung vom 19.06.2019 - 27 O 4216/19 - OLG München, Entscheidung vom 30.09.2019 - 5 U 3840/19 -