Rechtsprechung / BGH / 11. Zivilsenat / 2020
BGH Beschluss vom 23.06.2020 – XI ZR 235/19
11. Zivilsenat · ECLI:DE:BGH:2020:230620BXIZR235.19.0
ZivilrechtBundVolltext
Zitiert von 3 Entscheidungen Zitiert 1 Entscheidungen 3 zitierte Normen Als PDF speichern
BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS XI ZR 235/19
vom
23. Juni 2020
in dem Rechtsstreit
ECLI:DE:BGH:2020:230620BXIZR235.19.0
Der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 23. Juni 2020 durch den Vizepräsidenten Prof. Dr. Ellenberger, die Richter Dr. Grüneberg und Dr. Matthias, die Richterin Dr. Derstadt sowie den Richter Dr. Schild von Spannenberg
beschlossen:
Der Antrag des Klägers auf Aussetzung des Verfahrens wird zurückgewiesen.
Die Beschwerde des Klägers gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 8. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Bamberg vom 17. April 2019 wird zurückgewiesen, weil die Rechtssache keine grundsätzliche Bedeutung hat und die Fortbildung des Rechts sowie die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts nicht erfordern (§ 543 Abs. 2 Satz 1 ZPO; vgl. Senatsbeschluss vom 31. März 2020 - XI ZR 581/18, ZIP 2020, 868 f.). Von einer näheren Begründung wird gemäß § 544 Abs. 6 Satz 2 Halbs. 2 ZPO abgesehen.
Der Kläger trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens (§ 97 Abs. 1 ZPO).
Der Gegenstandswert des Beschwerdeverfahrens beträgt 41.117,55 €.
Ellenberger Grüneberg Matthias
Derstadt Schild von Spannenberg
Vorinstanzen: LG Bayreuth, Entscheidung vom 15.08.2018 - 41 O 368/17 - OLG Bamberg, Entscheidung vom 17.04.2019 - 8 U 153/18 -