Rechtsprechung / BGH / 11. Zivilsenat / 2020

BGH Beschluss vom 12.05.2020 – XI ZR 624/18

11. Zivilsenat · ECLI:DE:BGH:2020:120520BXIZR624.18.0

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BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS XI ZR 624/18

vom

12. Mai 2020

in dem Rechtsstreit

ECLI:DE:BGH:2020:120520BXIZR624.18.0

Der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 12. Mai 2020 durch den Vizepräsidenten Prof. Dr. Ellenberger, die Richter Dr. Grüneberg und Dr. Matthias, die Richterin Dr. Derstadt sowie den Richter Dr. Schild von Spannenberg

beschlossen:

Die Nichtzulassungsbeschwerde der Kläger gegen den Beschluss des 12. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Köln vom 30. Oktober 2018 wird zurückgewiesen, weil die Rechtssache keine grundsätzliche Bedeutung hat und die Fortbildung des Rechts sowie die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts nicht erfordern (§ 543 Abs. 2 Satz 1 ZPO).

Wegen der Einzelheiten verweist der Senat auf seine Beschlüsse vom 19. März 2019 (XI ZR 44/18, WM 2019, 864 Rn. 19 f.) und vom 31. März 2020 (XI ZR 581/18, ZIP 2020, 868, 869).

Von einer weiteren Begründung wird gemäß § 544 Abs. 6 Satz 2 Halbs. 2 ZPO abgesehen.

Die Kläger tragen die Kosten des Beschwerdeverfahrens (§ 97 Abs. 1 ZPO).

Der Gegenstandswert des Beschwerdeverfahrens beträgt 21.730,22 €.

Ellenberger Grüneberg Matthias

Derstadt Schild von Spannenberg Vorinstanzen: LG Bonn, Entscheidung vom 05.02.2018 - 17 O 246/16 - OLG Köln, Entscheidung vom 30.10.2018 - 12 U 35/18 -