Rechtsprechung / BGH / 11. Zivilsenat / 2020
BGH Beschluss vom 31.03.2020 – XI ZR 571/18
11. Zivilsenat · ECLI:DE:BGH:2020:310320BXIZR571.18.0
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BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS XI ZR 571/18
vom
31. März 2020
in dem Rechtsstreit
ECLI:DE:BGH:2020:310320BXIZR571.18.0
Der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 31. März 2020 durch den Vizepräsidenten Prof. Dr. Ellenberger, die Richter Dr. Grüneberg und Dr. Matthias, die Richterin Dr. Derstadt sowie den Richter Dr. Schild von Spannenberg
beschlossen:
Die Nichtzulassungsbeschwerde der Kläger gegen den Beschluss des 12. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Köln vom 11. Oktober 2018 wird zurückgewiesen, weil die Rechtssache keine grundsätzliche Bedeutung hat und die Fortbildung des Rechts sowie die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts nicht erfordern (§ 543 Abs. 2 Satz 1 ZPO).
Wegen der Einzelheiten verweist der Senat auf seinen Beschluss vom 19. März 2019 (XI ZR 44/18, WM 2019, 864 Rn. 19 f.).
Von einer näheren Begründung wird gemäß § 544 Abs. 6 Satz 2 Halbs. 2 ZPO abgesehen.
Die Kläger tragen die Kosten des Beschwerdeverfahrens (§ 97 Abs. 1 ZPO).
Der Gegenstandswert des Beschwerdeverfahrens beträgt bis 170.000,00 €.
Ellenberger Grüneberg Matthias
Derstadt Schild von Spannenberg
Vorinstanzen: LG Bonn, Entscheidung vom 21.03.2018 - 19 O 362/17 - OLG Köln, Entscheidung vom 11.10.2018 - 12 U 58/18 -