Gesetze / Besondere Gebührenverordnung Strom
StromBGebV§ 3 Übergangsregelungen und Verhältnis zu weiteren Gebührenverordnungen
Stand: 13.04.2025
Permalink zu Abs. 1recht.nulegal.eu/gesetze/StromBGebV/3#abs-1 (1) Für die Erhebung von Gebühren für individuell zurechenbare öffentliche Leistungen durch das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie in Verfahren, auf die nach § 102 Absatz 1 des Windenergie-auf-See-Gesetzes oder nach § 18 des Seeanlagengesetzes vom 13. Oktober 2016 (BGBl. I S. 2258, 2348) weiterhin die Seeanlagenverordnung anzuwenden ist oder in Verfahren nach Teil 4 Abschnitt 1 und 2 und Teil 5 des Windenergie-auf-See-Gesetzes, auf die nach § 102 Absatz 4 des Windenergie-auf-See-Gesetzes weiterhin das Windenergie-auf-See-Gesetz in der am 31. Dezember 2022 geltenden Fassung anzuwenden ist, ist die BMDV-Wasserstraßen und Schifffahrt Besondere Gebührenverordnung vom 28. Oktober 2021 (BGBl. I S. 4744), die zuletzt durch Artikel 2 der Verordnung vom 29. Januar 2025 (BGBl. 2025 I Nr. 28) geändert worden ist, in der jeweils geltenden Fassung anzuwenden.
Permalink zu Abs. 2recht.nulegal.eu/gesetze/StromBGebV/3#abs-2 (2) Im Übrigen sind für die Erhebung von Gebühren und Auslagen für eine gebührenfähige Leistung, die vor dem 1. März 2025 beantragt oder begonnen, aber nicht vollständig erbracht wurde, die bis zum Ablauf des 28. Februar 2025 geltenden gebührenrechtlichen Regelungen weiterhin anzuwenden.
Permalink zu Abs. 3recht.nulegal.eu/gesetze/StromBGebV/3#abs-3 (3) Die Erhebung von Gebühren und Auslagen für individuell zurechenbare öffentliche Leistungen, die von der Bundesnetzagentur oder vom Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie auf Grund anderer Rechtsvorschriften als dem Windenergie-auf-See-Gesetz erbracht werden, wird durch diese Verordnung nicht ausgeschlossen.
Änderungsverlauf
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01.03.2025 in Kraft
§ 3 geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 18. Februar 2025 (BGBl. I Nr. 41)
BGBl. 2025 I Nr. 41
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25.01.2023 Ausfertigung
§ 3 eingefügt durch Artikel 1 des Gesetzes vom 25. Januar 2023 (BGBl. I Nr. 24)
BGBl. 2023 I Nr. 24
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Die Zuordnung einer Textänderung zum ändernden Gesetz ist abgeleitet — aus der Standangabe des Gesetzes und dem beobachteten Änderungsdatum — und keine amtliche Angabe. Maßgeblich ist allein das Gesetzblatt.