Gesetze / Beamtenrechtsrahmengesetz
BRRG§ 123a
Stand: 10.06.2019
Wird zitiert von 98
Nach Gewicht
- VG Sigmaringen, 26.06.2008 – 6 K 512/07Zitiert von 4
- OVG NRW, 16.04.2007 – 1 A 527/06Zitiert von 6
- VG Lüneburg, 30.04.2008 – 1 B 9/08Zitiert von 9
- VG Lüneburg, 30.04.2008 – 1 B 13/08Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung des Widerspruchs gegen die Zuweisung einer Tätigkeit bei einem Tochterunternehmen KI-generierter Titel – nicht vom Gericht verfasstZitiert von 31
- VG Lüneburg, 30.04.2008 – 1 B 11/08Zitiert von 8
- VG Lüneburg, 07.11.2008 – 1 B 64/08Zitiert von 5
Zuletzt entschieden
- VGH Bayern, 23.10.2025 – 3 B 24.321
- VGH Hessen, 09.09.2025 – 1 A 710/17
- Anwaltsgerichtshof Nordrhein-Westfalen, 16.12.2022 – 1 AGH 31/22
98 Entscheidungen zu § 123a BRRG →
„Nach Gewicht“: wie oft die Entscheidung § 123a BRRG zitiert. „Zitiert von“ ist die Zahl der Entscheidungen im Bestand, die ihrerseits diese Entscheidung zitieren.
Permalink zu Abs. 1recht.nulegal.eu/gesetze/BRRG/123a#abs-1 (1) Dem Beamten kann im dienstlichen oder öffentlichen Interesse mit seiner Zustimmung vorübergehend eine seinem Amt entsprechende Tätigkeit bei einer öffentlichen Einrichtung außerhalb des Anwendungsbereichs dieses Gesetzes zugewiesen werden. Die Zuweisung einer Tätigkeit bei einer anderen Einrichtung ist zulässig, wenn dringende öffentliche Interessen dies erfordern; die Entscheidung trifft die oberste Dienstbehörde.
Permalink zu Abs. 2recht.nulegal.eu/gesetze/BRRG/123a#abs-2 (2) Dem Beamten einer Dienststelle, die ganz oder teilweise in eine öffentlich-rechtlich organisierte Einrichtung ohne Dienstherrneigenschaft oder eine privatrechtlich organisierte Einrichtung der öffentlichen Hand umgewandelt wird, kann auch ohne seine Zustimmung eine seinem Amt entsprechende Tätigkeit bei dieser Einrichtung zugewiesen werden, wenn dringende öffentliche Interessen dies erfordern.
Permalink zu Abs. 3recht.nulegal.eu/gesetze/BRRG/123a#abs-3 (3) Die Rechtsstellung des Beamten bleibt unberührt.