Gesetze / Bundesnaturschutzgesetz
BNatSchG§ 47 Einziehung und Beschlagnahme
Stand: 28.10.2026 (zuletzt mit der konsolidierten Fassung abgeglichen) · Text unverändert seit mindestens 10.06.2019
Kann für Tiere oder Pflanzen eine Berechtigung nach § 46 nicht nachgewiesen oder glaubhaft gemacht werden, können diese von den für Naturschutz und Landschaftspflege zuständigen Behörden beschlagnahmt oder eingezogen werden. § 51 gilt entsprechend; § 51 Absatz 1 Satz 2 gilt mit der Maßgabe, dass auch die Vorlage einer Bescheinigung einer sonstigen unabhängigen sachverständigen Stelle oder Person verlangt werden kann.
Wird zitiert von 31 Entscheidungen zu § 47 BNatSchG →
Wichtigste und neueste Entscheidungen
Nach Gewicht
- VG Schwerin, 09.04.2026 – 2 A 2576/24 SN
- VG Düsseldorf, 08.01.2025 – 28 K 458/24
- VG Oldenburg (Oldenburg), 14.03.2017 – 5 A 445/15
- VG Gelsenkirchen, 23.11.2022 – 6 K 4744/19Zitiert von 1
- FG Hessen, 17.09.2007 – 7 K 2128/07
- VG Schleswig, 08.07.2026 – 2 B 18/26
Zuletzt entschieden
- FG Hessen, 07.07.2026 – 7 K 184/24
- VG Schwerin, 15.01.2026 – 2 B 3836/25 SN
- VG Schleswig, 19.06.2025 – 8 B 16/25Zitiert von 3
„Nach Gewicht“: wie oft die Entscheidung § 47 BNatSchG zitiert. „Zitiert von“ ist die Zahl der Entscheidungen im Bestand, die ihrerseits diese Entscheidung zitieren.
Änderungsverlauf
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08.09.2017 Ausfertigung
§ 47 neu gefasst durch Artikel 1 des Gesetzes vom 8. September 2017 (BGBl. I 3370)
BGBl. 2017 I S. 3370
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